Als Rüsselsheimer Alternative zu Mercedes-Strich-Acht und 5er BMW offerierte Opel ab 1970 eine Luxusversion des bodenständigen Opel Rekord C: Er erhielt einen Sechszylinder mit 2,3 bis 2,8 Litern, eine bessere Ausstattung und eine Extraportion Chrom, dazu ein dezentes Facelift für Bug und Heck – fertig war das neue Modell Commodore (A). Nach gleichem Rezept wurden später aus den Rekord-Reihen D und E die Commodore-Modelle B und C. Alle galten als attraktive Reisewagen, kamen gegen die höherwertigen Rivalen nicht an.
Selten zeigte sich gesellschaftlicher Wandel so klar wie im Commodore GS/E. Tempo und Dynamik lösten Ende der 60er das behäbige Denken ab. Er lief 200 – fast. Commodore A
Sie liebt alte Autos, den starken Auftritt und wilden Ausritt. Jedes Wochenende verbringt sie mit ihren Freunden in der Schrauberhalle. Julia: Eine Frau fährt ihren Weg. Weiter