Er war ein echter Porsche, trotz seiner Ähnlichkeit zum ungeliebten „Maurer-Porsche“ 924, und obwohl sein Vierzylinder-Frontmotor – im Prinzip ein halbierter V8 aus dem 928 – kaum zur Porsche-Kultur passte. Als gebürtiger Zuffenhausener bot er dennoch Fahrspaß satt – bereits in der Basis mit 163 PS, und erst recht mit den 190 PS des 944 S (als S 2 sogar 211 PS). Die Topversion 944 Turbo S sprintete mit 250 PS in sechs Sekunden auf Tempo 100. Als Pointe lieferte Porsche bis zum Produktionsende 1991 noch ein Cabrio.
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AUTO BILD-Archiv-Artikel 42/1986: Im PS-Wahn: Familienautos sind heute schneller als ein Porsche 944. Den Beweis liefert ein Test auf dem Nürburgring. Porschekiller
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Von wegen Maurerporsche: Hört auf, mit dem Finger auf ihn zu zeigen, er ist viel besser, als ihr denkt. Ohne das Stückzahl-Wunder 944 gäbe es Porsche gar nicht mehr. Porsche 944