Chip-Tuning

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Beim Chip-Tuning werden durch Eingriffe in die Software der Motorelektronik sowohl der Ladedruck als auch die Kraftstoffmenge im Brennraum erhöht. Als Resultat von Chip-Tuning steigen Motorleistung und Drehmoment an, ohne dass am Motor selber Teile ausgetauscht oder manipuliert werden müssen.

Steigt die Motorleistung durch das Chip-Tuning oder andere Maßnahmen über die Toleranzgrenzen hinaus an, so ist diese Änderung bei einem amtlich anerkannten Sachverständigen wie z.B. TÜV oder DEKRA in die Fahrzeugpapiere einzutragen.

Ferner bedeutet die Erhöhung des Ladedrucks auch eine Mehrbelastung des Motors, was sich negativ auf dessen Haltbarkeit auswirken kann. Seriöse Tuner weisen auf diese Tatsachen hin und bieten auch die Eintragung des Chip-Tunings in die Fahrzeugpapiere als Zusatzleistung an.