Head-up-Display

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Der Begriff Head-Up-Display (auch: HUD) stammt aus der Militärtechnik und bedeutet zu Deutsch Über-Kopf-Anzeige: Die Cockpit-Anzeigen werden bei einem Head-Up-Display in die Windschutzscheibe eingespiegelt.

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Vorteil: Der Fahrer muss den Blick nicht mehr von der Straße nehmen, um beispielsweise Tempo und Drehzahl zu kontrollieren. In den 1980er und 1990er Jahren gab es bei General Motors in verschiedenen für die USA bestimmten Automodellen ein Schwarz-Weiß-Head-Up-Display, bei dem der Autofahrer die aktuelle Geschwindigkeit immer im Blick hatte, ohne den Blick von der Straße wenden zu müssen. 2001 kam in der Corvette erstmals ein farbiges Head-Up-Display zum Einsatz.

Als erster europäischer Hersteller brachte BMW im Jahr 2003 das Head-Up-Display in den 5er- und 6er-Modellreihen auf den Markt.