Beliebte Modelle: Alfa Romeo 4C

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Alfa Romeo

Alfa Romeo

34 Modelle seit 1931

Gegründet wurde die Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili – kurz A.L.F.A. – 1910 in Mailand. Fünf Jahre später war sie zum ersten Mal Pleite und wurde von Nicola Romeo übernommen – soviel zum Namen. Die italienischen Faschisten krempelten die Firma in den Dreißigerjahren noch ein paar Mal um, trotzdem baute Alfa Romeo schon damals legendäre Fahrzeuge und erfolgreiche Rennwagen. Doch in aller Munde war die Marke erst ab 1954 mit der Giulietta und später der Giulia. Aufwendige Technik war das Geheimnis des Erfolgs, zwei obenliegende Nockenwellen, vier Scheibenbremsen und fünf Gänge bot damals sonst kein erschwingliches Auto. Auch der 1971 eingeführte Alfasud war technisch brillant, aber leider lausig verarbeitet und rostete schon im Prospekt. Mit Alfa ging's bergab und als 1986 der Preis stimmte, griff Fiat zu und verleibte sich das sportliche Aushängeschild ein. Die Autos wurden davon nicht zwangsläufig besser, aber die treuen und unglaublich leidensfähigen Fans hielten weiter zu Alfa und wurden dafür 1997 mit einem ersten Lichtblick belohnt, dem betont eleganten 156. Doch dabei blieb es und heute bietet Alfa Romeo noch drei Modelle an: Den Mito, einen neu eingekleideten Fiat Punto, den 2010 neu vorgestellten Giulietta und das aus Kohlefaser bestehende Coupé 4C.

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