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Sie suchen britischen Stil, die Eleganz und die Kraft eines Sportwagens, mit Platz für vier? Das ist kein Widerspruch mehr. Der Aston Martin Rapide feierte seine Weltpremiere auf der IAA 2009. Der Nachfolger des Lagonda basiert auf dem Aston Martin DB9 und entlehnt gekonnt dessen Design und das des Aston Martin Vanquish. Er bietet vier Personen bequem Platz - plus Gepäckraum zum standesgemäßen Reisen. Für Vortrieb sorgt bis 2012 ein sechs Liter großer V12 mit 477 PS. Seit dem Facelift 2013 sind es 558 PS. Neu sind außerdem der überarbeitete Kühler und das S im Namen.
Roberto Ricci hat in seinem Aston Martin Rapide mal auf den ESP-Knopf gedrückt. Und stellte fest: Dieses Ding hat doch tatsächlich einen Sinn. Zu spät, wie das Video zeigt!
Der Nissan Leaf ist das "World Car 2011". Ausgezeichnet wurde der Stromer auf der New York Auto Show 2011. Weitere Gewinner kommen von Ferrari, Aston Martin und GM.
Sie haben vier Türen, gleichzeitig aber die Eleganz eines Coupés. Vier neue Schönheitskönige auf dem Laufsteg: Audi A7, Mercedes CLS, Aston Martin Rapide und Jaguar XJ.
Die Juroren beim Festival Automobile International 2010 kürten den Peugeot RCZ zum schönsten Auto des Jahres. Doch auch ein schicker Deutscher schaffte es aufs Treppchen.
Würde James Bond Vater, dann müsste er den Aston Martin Rapide kaufen. Mit ihm lässt sich die Familie äußerst stilgerecht chauffieren. Jetzt wissen wir, was der Brite kostet.
Aston Martin enthüllt auf der IAA sein viertüriges Flaggschiff Rapide. Der edle Granturismo ist pfeilschnell, verwöhnt vier Passagiere mit Luxus pur und kostet mindestens 180.000 Euro.
Sieht aus wie eine Fata Morgana, ist aber demnächst real: der Aston Martin Rapide. AUTO BILD begleitete das heiße viertürige Coupé bei den letzten, harten Hitze-Tests in der Wüste von Kuwait.
So schön kann ein viertüriges Coupé sein. Der Rapide ist kein Raumwunder, aber ein Hingucker: Mit DB9-Technik geht der Viersitzer ab Ende 2009 auf die Jagd nach dem Porsche Panamera.
Unter Ford-Führung lag der Aston Martin Rapide auf Eis. Jetzt dreht das viertürige Coupé wieder Testrunden – autobild.de hat es im verschneiten Skandinavien erspäht.
Ohne den viertürigen Atom gäbe es Aston Martin heute wohl nicht mehr. Der neue Rapide tritt 66 Jahre später sein Erbe an – ein Vergleich der besonderen Art.