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Der Audi RS 4 sorgt seit mehr als einem Jahrzehnt für Porsche-Performance in der Mittelklasse. Die erste Generation basierte auf dem A4 (B5) und trat im Jahr 2000 mit einem 380 PS starken V6-Biturbo die Erbschaft des RS 2 an. Der zweite RS 4 (B7) war auch als Limousine und Cabrio erhältlich und setzte auf einen Hochdrehzahl-V8 mit 420 PS. Die dritte Generation (B8) wird seit 2012 wieder ausschließlich als Kombi angeboten. Der Motor ist eine Weiterentwicklung des Vorgängers, leistet nun 450 PS. Konkurrenten: Mercedes C 63 AMG T-Modell und Alpina B3 S Touring.
Wer baut die sportlichsten Autos im VW-Konzern? Audi und Porsche geben darauf zwei herrlich unmoderne, aber deutliche Antworten: RS 4 Avant und Panamera GTS.
Anders als der Vorgänger bietet Audi den RS 4 nur noch als Kombi an. Der Achtzylinder-Saugmotor wurde grundlegend überarbeitet, leistet 30 PS mehr als bisher.
Der neue Audi RS 4 Avant holt 450 PS aus acht Zylindern und schafft bis zu 280 km/h Spitze. autobild.de ist das 76.600 Euro teure Kombi-Geschoss schon gefahren.
War der Vorgänger mit 420 PS schon keine schwächliche Erscheinung, legt der neue Audi RS 4 Avant die Latte noch höher. Sein 4,2-Liter-V8 leistet satte 450 PS.
In Genf 2012 stellt Audi die dritte Generation des RS 4 Avant vor. Der Kombi leistet 450 PS. Fahrleistungen und Preis stoßen dabei in atemberaubende Regionen vor.
Mit dem M3 Cabrio stellt BMW auch sein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe vor. Wie schlägt sich der offene Schnellschalter gegen Audi RS4 Cabrio und Mercedes-Benz CLK 63 AMG Cabrio?
5 Usertests
Die für dieses Modell angezeigte Note errechnet sich aus unseren Usertests für dieses Modell. Sie gilt für alle Generationen und Aufbauarten dieses Fahrzeugs.