Citroën C1

seit 2005

Citroën C1

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Zusammen mit seinen Drillings-Geschwistern Peugeot 108 und Toyota Aygo erfreut sich auch der Citroën C1 seit Sommer 2014 eines neuen Kleides. Den früheren Minimalismus, der den ersten C1 seit seiner Einführung 2005 auszeichnete, warfen die Franzosen dabei über Bord, die 2015er Preisliste umfasst 28 Seiten. Einsteigermodell für 8.890 Euro ist der C1 Start, den vor allem eines auszeichnet: er fährt. ESP und sechs Airbags sind an Bord, ansonsten der bewährte Dreizylinder mit 69 PS, den Toyota von Daihatsu mit in die Ehe brachte, fünf Gänge und vier Sitze. Extras gibt es keine, auch nicht gegen Aufpreis. Und wer eine Servolenkung will, muss den C1 Live nehmen, zahlt dann aber 9.650 Euro. Für den Luxus sind die teureren Versionen Feel und Shine zuständig, letztere enthält neben einer Klimaanlage sogar einen Drehzahlmesser, will aber mit mindestens 12.450 Euro bezahlt sein. Und noch mindestens 1.000 Euro muss drauflegen, wer das elektrisch betätigte Faltschiebedach genießen möchte. Dafür erhält der C1 dann auch einen längeren Namen, heißt Airscape. Weiteres Novum gegenüber dem Vorgänger: Es gibt nun auch einen stärkeren Motor. Der stammt aus eigener Produktion, liefert 82 PS aus 1,2 Liter Hubraum. Das ist dann schon recht ordentlich für ein 3,46 Meter kurzes Wägelchen, der deshalb aus Gründen der Fahrsicherheit auch ziemlich straff gefedert ist. Was man von Citroën so gar nicht erwartet.

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User-Bewertung

Citroën C1

2,29
User-Durchschnittsnote
18 Usertests
Stärken Schwächen

Bedienung

+++

Platzangebot hinten

--

Reichweite

+++

Innengeräusche

-

Verbrauch

+++

Sitze hinten

-