Beliebte Modelle: Ferrari 458 Italia

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Ferrari

Ferrari

1 Modell seit 1951

Gibt es einen Jungen, der nicht von einem Ferrari träumt? Dabei reicht die Geschichte der Marke erst bis ins Jahr 1947 zurück, als Gründer Enzo Ferrari mangels geeigneter Rennwagen begann, selbst welche zu bauen und die Technik auch in straßentaugliche Coupés installierte. In den Sechzigerjahren waren Ferraris vor allem Accessoires der Reichen und Schönen, mit denen man auch fahren konnte. Wirklich viel Geld verdiente Ferrari damit nicht, zumal die bis heute ununterbrochene Teilnahme an der Formel 1 stets eine teure Angelegenheit war. So hangelte sich die Marke von einer Krise zur nächsten, bis Fiat 1969 mit 50 Prozent einstieg und den Anteil auf heute 90 Prozent ausdehnte. Der bis heute andauernde Hype um Ferrari begann jedoch erst mit dem Tod des Firmengründers 1988. Derzeit umfasst das Angebot fünf Straßen-Modelle, wobei dem 458 Italia so etwas wie die Rolle des Einstiegsmodells zukommt. Der Mittelmotor-Sportwagen ist auch als Spyder mit Klappdach lieferbar. Wer jedoch in seinem Ferrari auch Wert auf Platz legt, dem sei der Ferrari FF empfohlen. Seine Karosserie besitzt mit 450 bis 800 Liter Kofferraum Kombi-Qualitäten, zudem bietet der „flotte Zwölfzylinder-Sportwagen“ (O-Text Ferrari-Homepage) Allradantrieb. Klassische Frontmotor-Ferrari sind dagegen der neue F12berlinetta mit einem 740 PS starken V12 und der California, dessen V8 490 PS leistet und der sich mit einem Blechklappdach von Webasto wahlweise als Cabrio oder Coupé fahren lässt.

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