Im Namen des Vaters. Enzo Ferrari: Das war nicht nur der große Patriarch, so heißt auch der schärfste Renner der Italiener. Der straßentaugliche Ferrari spurtet in 3,65 Sekunden von null auf 100 km/h und in nur 9,5 Sekunden 200 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei "über 350 km/h" – da können nicht einmal Exoten wie der McLaren F1 oder Porsche Carrera GT mithalten. Nur 400 Enzo zum Preis von 645.000 Euro lieferte Ferrari aus. Plus 20 Enzo FXX für 1,5 Millionen Euro. Alle Bilder, Tests und Vergleiche finden Sie hier.
Edel-Tuner machen auch vor Ferrari nicht halt. 458 Italia, California oder Enzo – wir haben die krassesten Exemplare der aufgemotzten Boliden zusammengestellt. Getunte Ferrari
UPDATE: Jetzt mit Video! Ein von Edo getunter Ferrari Enzo XX ist bei einer Rallye in Kanada im Atlantik gelandet. Sein Besitzer nahm's sportlich gelassen. Enzo im Atlantik
Ein FXX für die Straße? Den gibt es nicht, mangels Zulassung. Edo Competition missfällt das – und so unterzieht der Tuner den zivileren Enzo einer tiefgreifenden Technik-OP. Weiter
Der Schnellste bekommt mehr Druck: Mit 700 PS will der Ferrari Enzo 2011 auf die Rennbahn gehen und einen Ruf verteidigen. Eine andere Legende dagegen erlebt wohl keine Neugeburt. Weiter
Wer hätte das gedacht? Ein sündhaft teurer Ferrari Enzo geht einfach in Flammen auf. Im Video zeigen wir Ihnen, wie schnell es mit dem Ferrari-Spaß vorbei sein kann. Video: Enzo Ferrari fängt Feuer
Ein Club so exklusiv wie seine Autos. Wenn Superreiche mit alten Formel 1-Rennern und den ganz raren FXX-Boliden fahren, geht es um den Corse Clienti. Corse Clienti
Der Ferrari Enzo ist ein Formel 1-Bolide für die Straße. Seine Limitierung auf 400 Exemplare macht den Supersportler begehrt. Und Marek Schramm hat einen ergattert. Ferrari Enzo
Eine Begegnung der besonderen Art: Der Ferrari 250 GT Berlinetta SWB trifft auf seinen mehr als 40 Jahre jüngeren Nachfahren Ferrari Enzo. AUTO BILD SPORTSCARS ist beide gefahren. Weiter
Dass ein Ferrari schnell ist, gehört zur DNA der Marke. Doch das reine Tempo gilt bei den Roten aus Maranello schon längst nicht mehr als das wichtigste Ziel. Weiter