Fiat Ducato

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Wer sich in Deutschland für einen acht- oder neunsitzigen Familientransporter interessiert, hat meistens den VW Bus auf dem Schirm, vielleicht noch den Mercedes Viano. Dass auch Fiat den Ducato als wohnlich eingerichteten Minibus anbietet, ist dagegen kaum bekannt. Dabei sind die Italiener Marktführer im Transporter-Segment bis 3,5 Tonnen, was für die Qualität der hart beanspruchten Kistenschlepper spricht. Und auch die meisten Reisemobile nutzen dank Frontantrieb einen Ducato-Triebkopf. Die Pkw-Busse des Ducato gibt es in diversen Ausführungen, die sich hinsichtlich Radstand, Dachhöhe, Verglasung und Ausstattung unterscheiden. Zusätzlich hat der Kunde die Wahl zwischen vier Dieselmotoren zwischen 2,0 und 3,0 Liter Hubraum in den Abstufungen 115, 130, 148 und 177 PS. Wer übrigens statt des Ducato lieber dessen Schwestermodelle Citroën Jumper oder Peugeot Boxer fahren möchte, bekommt dann in den unteren drei Stufen Motoren eigener Produktion aus dem Hause PSA; der Dreiliter stammt in jedem Fall von SOFIM, also aus dem Fiat-Konzern. Die Preispalette beginnt für den Ducato bei knapp unter 30.000 Euro, dann blicken die in der letzten Reihe Sitzenden jedoch gegen Blech. Für einen Panorama-Bus mit großem Diesel werden jedoch ungefähr 45.000 Euro fällig, Extras nicht eingerechnet. Die unterscheiden sich kaum von denen in den meisten Pkw, Assistenzsysteme inbegriffen. Es muss eben nicht immer ein VW Bus sein.

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