Umweltfreundlichkeit und Glamour, passt das zusammen? Fisker Automotive Inc. ist ein Joint Venture von Fisker Coachbuild, Quantum Technologies und anderen. Hinter Fisker Coachbuild steht der dänische Auto-Designer Henrik Fisker. Quantum Technologies ist ein auf alternative Antriebe spezialisierter Automobil-Zulieferer. Das erste Modell des Joint Ventures ist der Fisker Karma, eine elegante Hybrid-Limousine. Umweltfreundliche Technik in einer stilvollen Hülle.
Der Fisker Atlantic schlägt hohe Wellen in New York – obwohl er gar nicht auf dem Messe-Gelände der NYIAS steht. AUTO BILD hat ihn trotzdem im Big Apple aufgespürt. Atlantic auf NYIAS
Teenie-Star Justin Bieber hat seinen Fisker Karma zum Chrom-Mobil umgemodelt. Der E-Sportler funkelt wie ein Diamant im Sonnenlicht. Sehen Sie Bilder und das Video! Biebers Chrom-Karma
Fisker enthüllt in New York den neuen Atlantic: Der Plug-in-Hybride in der Größe eines Audi A5 rangiert unterhalb des Karma. Der Arbeitstitel "Nina" ist somit passé. Fisker Atlantic
Im Februar 2012 stromert der Fisker Karma endlich auch in Deutschland los. Die Preise für die Luxus-Sportlimousine mit E-Antrieb liegen im sechsstelligen Bereich. Preise Fisker Karma
Der Elektro-Sportler Fisker Karma hat Batterieprobleme. Weil die Kühlung der Akkus nicht richtig funktioniert, droht dem Vorzeige-Stromer ein Kurzschluss. Batterieprobleme im Karma
Fisker schickt den Karma auf der IAA in die Verlängerung – mit der Kombi-Version Surf. Nun ist klar geworden: Der Crossover wird tatsächlich bald in Serie gehen. Der grüne Kombi von Fisker
Mit dem Karma will Fisker das Oberklasse-Establishment aufmischen – mit Fahrspaß und einem guten Gewissen. AUTO BILD hat den Opel Ampera für Reiche ausprobiert. Fisker Karma
Die erste Probefahrt im Karma – und Fisker lässt AUTO BILD sogar auf die Rennstrecke. Dort überzeugt das Elektro-Coupé mit gutem Handling und Komfort. Fahrbericht Fisker Karma
Honda Jazz Hybrid, Audi e-tron Spyder, Saab 9-3 ePower, Peugeot 3008 Hybrid4: autobild.de zeigt, wer in Paris die Öko-Nase vorne hat – und wer noch nachsitzen muss. Teil 3: Öko-Autos
"Ein Ökoauto kann sexy sein", meint Fisker und zeigt auf dem Pariser Salon den fertigen Karma. 408 PS und 2,4 Liter Verbrauch? Da darf man schon mal wuschig werden. Fisker Karma
Toyota plant für 2012 eine E-Auto-Breitseite mit drei Modellen, Fisker will 2013 gleich sechs präsentieren. Auch in London und Paris geschieht etwas Spannendes. Schriebers Stromkasten Nr. 88
Fisker wagt den Gegenentwurf zum vernünftigen Öko-Mobil. Auf dem Genfer Automobilsalon 2010 zeigt Fisker erstmals die Technik unter dem schicken Alu-Kleid. Weiter
Zum Serienstart auf der IAA nimmt Fisker erstmals Daten für den Karma aus der Schatulle: Er soll im Schnitt 3,5 Liter verbrauchen und die Fahrleistungen eines Sportwagens bieten. Weiter
China will die Nr. 1 bei E-Autos werden, Detroit Electric will nach Europa, Fisker will ein US-Händlernetz und alle wollen den Tesla Model S - News aus der Welt der alternativen Antriebe. Weiter
Wann beginnt die automobile Zukunft? Auf der New York International Auto Show jedenfalls nicht. Zu viel Bekanntes. Für einen Neubeginn fehlt Mut. Oder Geld. Im schlimmsten Fall aber beides. Weiter