Rechtzeitig informieren! Hier finden Sie die Testergebnisse zu den wichtigsten Reifenmarken und erfahren, welche Sommerreifen die besten Bewertungen erhalten haben.
Sieht so ein Tarnkappenbomber aus? Der Fisker Karma ist eine schicke Hybrid-Limousine mit Militärtechnik. News, Tests, Vergleiche und Fotos gibt es hier. Für das Design des Anti-Prius ist der Däne Henrik Fisker verantwortlich. Er hat schon am BMW Z8 und am Aston Martin V8 Vantage mitgearbeitet. Die Hybrid-Technik stammt aus einem Militärfahrzeug und besteht aus einem Vierzylinder-Benziner mit 250 PS, einem Generator und zwei E-Motoren. 200 km/h Spitze und ein Verbrauch von 2,4 Liter auf 100 Kilometer sollen damit drin sein.
Teenie-Star Justin Bieber hat seinen Fisker Karma zum Chrom-Mobil umgemodelt. Der E-Sportler funkelt wie ein Diamant im Sonnenlicht. Sehen Sie Bilder und das Video!
Im Februar 2012 stromert der Fisker Karma endlich auch in Deutschland los. Die Preise für die Luxus-Sportlimousine mit E-Antrieb liegen im sechsstelligen Bereich.
Der Elektro-Sportler Fisker Karma hat Batterieprobleme. Weil die Kühlung der Akkus nicht richtig funktioniert, droht dem Vorzeige-Stromer ein Kurzschluss.
Mit dem Karma will Fisker das Oberklasse-Establishment aufmischen – mit Fahrspaß und einem guten Gewissen. AUTO BILD hat den Opel Ampera für Reiche ausprobiert.
Honda Jazz Hybrid, Audi e-tron Spyder, Saab 9-3 ePower, Peugeot 3008 Hybrid4: autobild.de zeigt, wer in Paris die Öko-Nase vorne hat – und wer noch nachsitzen muss.
"Ein Ökoauto kann sexy sein", meint Fisker und zeigt auf dem Pariser Salon den fertigen Karma. 408 PS und 2,4 Liter Verbrauch? Da darf man schon mal wuschig werden.
Fisker wagt den Gegenentwurf zum vernünftigen Öko-Mobil. Auf dem Genfer Automobilsalon 2010 zeigt Fisker erstmals die Technik unter dem schicken Alu-Kleid.
Zum Serienstart auf der IAA nimmt Fisker erstmals Daten für den Karma aus der Schatulle: Er soll im Schnitt 3,5 Liter verbrauchen und die Fahrleistungen eines Sportwagens bieten.
Wann beginnt die automobile Zukunft? Auf der New York International Auto Show jedenfalls nicht. Zu viel Bekanntes. Für einen Neubeginn fehlt Mut. Oder Geld. Im schlimmsten Fall aber beides.