Beliebte Modelle: Honda Jazz

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Honda

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24 Modelle seit 1966

Größter Motorenhersteller der Welt ist – Honda. Das ist aber weniger Verdienst der Autosparte als vielmehr den zahllosen Kleinantrieben für Kettensägen, Rasenmäher oder Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Aggregaten. Unterm Strich produzierte Honda im Jahr 2012 22 Millionen Motoren, weltgrößter Motorradproduzent sind die Japaner natürlich auch. Das Autogeschäft in Deutschland führt Honda jedoch nur mit mäßigem Elan. Die Modellpalette ist klein, Jazz, Civic, Accord und das SUV CR-V müssen genügen. Auch von einstigem Erfindungsgeist – Honda galt mal als innovativster Autohersteller der Welt – zeugt nur noch der Jazz Hybrid. Honda nennt den Antrieb IMA – Integrated Motor Assist, eine Technik, die mit einem sehr kleinen Elektromotor auskommt. Die Kraftübertragung übernimmt ein stufenloses CVT-Getriebe, wie es auch für den deutlich preiswerteren, konventionell angetriebenen Jazz verfügbar ist. Doch das eigentlich Faszinierende am Jazz sind seine Magic Seats: Die Rückbank lässt sich mit einem einzigen Handgriff umklappen und versenken, übrig bleibt ein großer, ebener Laderaum. Eine Technik, die in abgewandelter Form auch im Civic und im CR-V zu haben ist. Doch eigentlich war Honda stets für besonders sportliche Fahrzeuge bekannt. Die vertritt derzeit einzig der Accord Type S, lieferbar als Limousine oder Kombi, genannt Tourer. Seine Eckdaten: 201 PS aus einem 2,4-Liter-Vierzylinder, nach Art des Hauses natürlich ohne Turbo oder andere Hilfsmittel.

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