Honda Jazz

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In Japan musiziert der neue Honda Jazz bereits seit 2013, nun spielt er auch in Europa. Wichtigste Veränderung: noch mehr Platz. 9,5 Zentimeter mehr Außenlänge sorgen drinnen für viel Bewegungsfreiheit, trotzdem unterbietet er die Vier-Meter-Marke um fünf Millimeter – gut für enge Innenstädte. Und ja, die Magic Seats sind auch wieder an Bord. Das ist nicht der Name einer Kapelle, sondern Hondas Bezeichnung für die genial nach Art von Kinosesseln klapp- und schiebbare Rückbank. Motorseitig klingt wieder der größte Motorradproduzent der Welt durch, das Drehzahlniveau des einzig lieferbaren 1,3-Liters liegt hoch (102 PS bei 6000/min), das Drehmoment niedrig – 123 Nm bei 5000/min. Da heißt es fleißig schalten, um eiligen Dienst-TDIs nicht zu sehr im Weg herumzustehen, was mit dem präzise geführten Taktstock der sechs Gänge gut klappt. Nur lässt das Motörchen dann einen eher rauhen Sound hören. Auch wieder im Angebot: Das automatische CVT-Getriebe, das eigentlich stufenlos arbeitet, im Jazz aber sieben Gänge vorspielt.
Gegenüber dem Vorgänger deutlich verbessert: Das Fahrwerk, das nun auf Bodenwellen keinen Shimmy mehr tanzt, sondern den Jazz ruhig über die Straße wiegt. Stets serienmäßig: Klima, Temporegler und City-Notbremse, selbst in der Basisversion zu 15900 Euro. Infotainment mit Handy-Anbindung und Sieben-Zoll-Bildschirm gibt es aber erst in den höherwertigen Ausstattungen Comfort und Elegance.

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User-Bewertung

Honda Jazz

2,10
User-Durchschnittsnote
35 Usertests
Stärken Schwächen

Wendigkeit

+++

Bedienung

++

Verbrauch

++