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Die Qual der Wahl? Den Infiniti G37 gibt es gleich in drei Ausführungen. Wer den Nobel-Japaner haben will, muss sich zwischen Cabrio, Limousine und Coupé entscheiden. Mitleid mit G37-Fahrern muss man deshalb aber nicht haben. Denn wer den Preis von über 50.000 Euro für das G37 Cabrio hinblättert, fährt definitiv auf der Sonnenseite. Und das mit V6-Power, 3,7 Liter Hubraum und 320 PS. Der G37 als Viertürer kostet rund 10.000 und das Coupé gut 8.000 Euro weniger. Mehr Infos, Tests, Bilder und News gibt's hier.
Infiniti pimpt das G37 Cabrio, um der Konkurrenz von Mercedes AMG oder BMW M Paroli zu bieten. Nach dem Coupé buhlt das ILP-Cabrio in LA um Aufmerksamkeit.
Die Newcomer Infiniti G37x und Volvo S60 T6 by Heico Sportiv treten gegen die etablierte Konkurrenz Audi S4, BMW 335i und Mercedes C350 CGI an. Wer hat mehr Sportsgeist?
Infiniti feiert in den USA die größten Erfolge. Entsprechend entfaltet das G 37 Cabrio seine Talente beim Cruisen. Was nicht heißt, dass der Viersitzer nur butterweich gleitet.
Das Infiniti Essence Concept Car hat auf dem Genfer Salon 2009 Weltpremiere, sein Europa-Debüt feiert das G37 Cabrio. Zwei aus dem Land der aufgehenden Sonne wollen am Lac Léman beeindrucken.
Im Sommer 2009 kommt eine Alternative im Segment der Edelcabrios nach Deutschland. Infiniti bringt dann das G37 Cabriolet – wie gewohnt bei den Japanern mit Komplettausstattung.
Weltpremiere: Infiniti zeigt auf der Los Angeles Auto Show den G37 Convertible mit automatischem Verdeck. Angetrieben wird das Cabrio von einem V6 mit 3,7 Litern Hubraum und 320 PS.
Nissan legt mit Infiniti nach: Die Edelmarke soll sich ab 2009 in der europäischen Oberklasse etablieren. Auf dem Genfer Salon 2008 stehen die Baureihen G37, EX37 und FX37.