Beliebte Modelle: Jaguar F-Type

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Jaguar

Jaguar

29 Modelle seit 1938

Mit der Herstellung von Autos begann Sir William Lyons bereits 1935, doch den Namen Jaguar durften diese erst ab 1945 tragen. Kurze Zeit später stellte Jaguar den XK 120, der 120 Meilen pro Stunde schnell war – rund 200 km/h. Doch so richtig startete die britische Marke erst 1961 durch: Der legendäre E-Type kam heraus. Ab den Siebzigern machte Jaguar dann eher durch Qualitätsmängel von sich reden und verlor zusehends Marktanteile, ehe sich 1989 Ford den Laden unter den Nagel riss. Doch als den Amerikanern 2008 selbst das Wasser bis zum Hals stand, verkauften sie Jaguar zusammen mit Land Rover an den indischen Autohersteller Tata Motors. Und die Inder freuten sich über bereits teuer fertig entwickelte Modelle wie den XF. Der stellt heute so etwas wie das Basismodell von Jaguar dar, die Leistungsbandbreite reicht vom 2,2-l-Diesel mit 200 PS bis zum Fünfliter-Kompressor-V8 mit 550 PS. Und weil die Kunden es so wünschen ist der XF auch als Kombi namens Sportbrake zu haben. Die Luxusklasse bedient Jaguar mit dem XJ, die Motoren haben mindestens sechs Zylinder, entsprechen ansonsten denen des XF. Weiter leisten sich die Briten den Luxus, gleich zwei sportliche Coupés respektive Cabrios anzubieten. Der XK spielt dabei die Rolle des komfortablen Gleiters, der seit 2013 angebotene F-Type ist eine Reminiszenz an den wilden E-Type der Sechziger.

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