Beliebte Modelle: Jeep Cherokee

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Jeep

Jeep

11 Modelle seit 1963

Jeep ist vor allem ein Synonym für Geländewagen, wie Tempo für Papiertaschentücher oder im süddeutschen Raum Bulldog für Traktoren. Der Ursprung des Wortes ist nicht sicher geklärt, wurde vermutlich von einer Figur aus den in den Vierzigerjahren beliebten Popeye-Comics übernommen. Denn 1941 wurde der legendäre US-Army-Jeep bereits als solcher bezeichnet. Hersteller war damals Willys, nach etlichen Verkäufen und Umfirmierungen entstand erst 1998 mit dem Zusammenschluss von Daimler und Chrysler die Jeep Division. Heute gehört die Marke Jeep immer noch zu Chrylser und damit zum italienischen Fiat-Konzern. Einstiegsmodell in Deutschland ist der Jeep Compass, ein Schwestermodell des Dodge Caliper. Als einziger Jeep ist er auch ohne Allradantrieb zu bekommen. Ein Klassiker im Angebot ist der Wrangler, der echte Nachfahre des Army-Jeeps. Er ist das Fun-Mobil im Sortiment, wird mit Hard- oder Softtop geliefert. Noch ganz frisch: der gerade erst erneuerte Cherokee. Und wer noch mal das Gefühl der alten amerikanischen V8-Herrlichkeit verspüren, greift zum Grand Cherokee. 5,7 oder 6,4 Liter Hubraum (352 oder 468 PS) besitzen die größten Maschinen und erledigen den Standardsprint aus dem Stand auf Landstraßentempo in fünf Sekunden. In Deutschland wird aber der noch von Daimler herüber gerettete Dreiliter-V6-Diesel den höchsten Marktanteil erzielen, der 190 oder 250 PS leistet und von VM Motori produziert wird.

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