Kia Carens

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Kia Carens

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Der Carens ist, bildlich gesprochen, der Opel Zafira von Kia – kompakt, bezahlbar und bis zu siebensitzig. Zumindest ist den Koreanern dieser Punkt sehr wichtig. Schade nur, dass die dritte Sitzreihe für das Basismodell Attract zu 19990 Euro gar nicht und für die nächst höheren Austattungen Edition 7 und Vision nur gegen Zuzahlung von 750 Euro zu haben ist. Serie ist sie nur in der Topversion Spirit, die aber mit 26590 Euro immer noch wohlfeil angeboten wird. Teuer wird es nur, wenn bestimmte Extras gewünscht werden. Wer im Carens beispielsweise mit Xenonlicht besser sehen möchte, muss zum Spirit 1400 Euro zusätzlich zahlen und bekommt dann zwangsweise 18-Zoll-Räder sowie Park- und Spurhalte-Assistenten dazu. Für die preiswerteren Ausstattungen ist die gerade für Senioren verbesserte Nachtsicht nicht zu haben. Auch die Sechsstufen-Automatik bleibt Vision und Spirit vorbehalten. Zumindest ist sie für beide Motoren erhältlich, seit Modelljahr 2015 gibt es den Carens nur noch mit dem 1,6-l-Benziner (135 PS) und dem 1,7-l-Diesel (136 PS, ab Edition 7). Mit europäischem Motorenbau halten beide nicht mit, aber der stämmige 1.7 CRDi bietet im Gegensatz zum hibbeligen 1.6 GDi wenigstens eine Ahnung von Drehmoment, den geringeren Verbrauch sowieso.

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User-Bewertung

Kia Carens

2,29
User-Durchschnittsnote
13 Usertests
Stärken Schwächen

Platzangebot hinten

+++

Image

--

Platzangebot vorne

+++

Reichweite

-

Bedienung

++

Verbrauch

-