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Halbe Portion? Der KTM X-Bow verzichtet auf vieles. Er hat weder elektronische Fahrhilfen wie ABS, ASR oder ESP, noch Komfortkomponenten wie Klimaanlage, Radio usw., sondern nur ein Lenkrad, ein Digitaldisplay, ein manuelles Sechsgang-Getriebe und die auf den Fahrer einstellbare Pedalerie. Mehr darf es auch nicht sein, wenn man gegen Leichtathleten wie Ariel Atom oder Lotus 2-Eleven bestehen will. Der X-Bow wird von einem 240 PS starken 2,0-Liter-TFSI von Audi befeuert. Mehr Infos, Tests, Fotos und News gibt's hier.
AC Schnitzer, Hirsch, 9ff, Mazda und KTM jagen mit gewichtsreduzierten Kreationen neuen Bestzeiten nach. Wie geschickt sie sich dabei anstellen, zeigt der Vergleich.
Butter bei die Fische: Wer baut den besten Sportwagen der Welt? In Teil zwei des Vergleichs müssen Artega GT, BMW 1er M Coupé, KTM X-Bow R, Porsche Cayman R ran.
KTM schärft den X-Bow nach. Als R-Version leistet er 300 PS. Wann das Geschoss, das derzeit noch Testrunden auf dem Nürburgring dreht, genau kommt, ist noch unklar.
Mit dem X-Bow hat KTM ein straßenzugelassenens Auto geschaffen, das mehr Rennwagen ist als Pkw. Jetzt gibt es die passende Rennserie. Wir sind hin- und mitgefahren.
Die Wirtschaftskrise macht offenbar auch vor Liebhabern besonderer Gefährte nicht halt. Mangels Interesse bleibt der österreichische Straßenrenner KTM X-Bow vorerst in der Fertigungsgarage.
Diese drei pfeifen auf Alltagstauglichkeit und setzen auf reinen Fahrspaß. AUTO BILD SPORTSCARS auf Test-tour mit KTM X-Bow, Lotus 2-11 und Ariel Atom 2. Extremsportler unter sich.
"Dich mach' ich nass" – mit dieser Ansage fordert der Spaßsportler KTM X-Bow den doppelt so starken und doppelt so schweren Porsche 911 Turbo. Duell auf der Nordschleife.
Einmal im Jahr treten zwölf hochkarätige Boliden zum großen Vergleich an. Am Ende des harten Wettkampfes steht es fest: das AUTO BILD-SPORTSCAR des Jahres.
Gas geben, um die Kurven driften, Spaß haben: Dafür sind Sportwagen gebaut. R8, X-Bow, M3, Elise SC, Gallardo LP 560-4, IS-F und SL 63 AMG im zweiten Teil des AUTO BILD-Handlingvergleichs.
240 PS, 790 Kilo – mit dem X-Bow baut der österreichische Motorradhersteller KTM das erste Auto in der Firmen-Geschichte. Im August startet der Rennwagen für die Straße auch in Deutschland.
KTM lässt auf dem Genfer Salon sein erstes Auto aus dem Sack: den X-Bow. Der 700 Kilogramm leichte Ösi-Sprinter soll noch dieses Jahr vom Band rollen und ab 54.561 Euro zu haben sein.
In Genf verblüfft Motorrad-Ikone KTM mit einem puristischen Leichtbau-Geschoss. Der 700 Kilo leichte X-Bow soll die Welt der Supersportwagen aufmischen.