Beliebte Modelle: Lamborghini Urus

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Lamborghini

Lamborghini

21 Modelle seit 1966

Ist die Existenz des Sportwagenbauers Lamborghini nur auf einen Streit des Gründers Ferrucio Lamborghini mit Enzo Ferrari zurückzuführen? Oder war es schlicht eine Schnapsidee des Traktorenherstellers und Winzers (ausgezeichnete Rotweine!) Lamborghini? Fest steht nur: Der Mann aus St. Agata de Bolognese besaß tatsächlich mal einen Ferrari. Der Rest ist Legende, wie die Sportwagen. Seit 1998 gehört Lamborghini zu Audi und damit zum Volkswagen-Konzern. Befürchtungen, die Bayern könnten den brutalen Charakter eines Lambo zähmen, wurden schnell zerstreut; tatsächlich scheinen die Ingolstädter Entwicklungshelfer bei Lamborghini ihre wilde Seite auszuleben. Bereits der Erstling unter Audi-Regie, der 2001 vorgestellte Murciélago, geriet für den an dreistellige Stückzahlen gewöhnten italienischen Kleinstserienhersteller zu einem Bestseller, wurde 4099-mal verkauft. Der 2003 vorgestellte, preiswertere Gallardo erreichte in seinen diversen Ausführungen gar über 14000 Stück. Allerdings steht seine Ablösung kurz bevor, noch im Frühjahr 2014 ersetzt ihn der Hurácan. Den entwickelte Audi zeitgleich mit dem neuen R8, doch im Hurácan wird der 5,2-l-V10 lauter und wilder brüllen – je nach gewähltem Fahrprofil. Zur Wahl stehen Strada, Sport oder Corsa. Nur besondere Komfort- oder Assistenzsysteme sollte sein Bändiger nicht erwarten. Es gibt LED-Scheinwerfer, ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe sowie das vorgeschriebene ESP. Doch lenken muss der Lambo-Pilot weiter selbst. Wie im letzten verbliebenen Zwölfzylinder-Lamborghini, dem Aventador.

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Video: Lamborghini Gallardo LP 570-4 Spyder