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In den USA heißt er Chrysler 300C, bei uns Lancia Thema. Die Italiener haben alles daran gesetzt, dem Ami für den europäischen Markt Manieren beizubringen. Karosserie und Fahrwerk stammen aus fast vergessenen DaimlerChrysler-Zeiten, die Mehrlenker-Hinterachse der alten Mercedes E-Klasse sitzt jetzt in einem Lancia. Das Fahrwerk wurde gestrafft, härtere Federn und Dämpfer sollen dem Thema das US-typische Schaukeln abgewöhnen. Die anvisierte Konkurrenz beginnt beim Audi A6 und endet beim Jaguar XF.
Sie sind die Businesspunks in der Oberklasse: Renault Latitude, Jaguar XF und Citroën C6. Jetzt verkleidet sich noch der Chrysler 300C als Lancia. Ein Vergleich.
Außergewöhnliche Oberklasse-Limousinen mit Diesel: Der neue Lancia Thema fordert im Vergleich die Konkurrenten Citroën C6, Jaguar XF und Renault Latitude heraus.
Viel Chrysler und viel zu wenig Italien. Bitte machen Sie hier ihr eigenes Wortspiel mit den Begriffen "Thema" und "verfehlt". Wir stellen den Lancia Thema vor.
Lancia hat alles daran gesetzt, dem ehemaligen Amerikaner Thema europäische Manieren beizubringen. Ob das geklappt hat, klärt jetzt der erste Fahrbericht.
Im November rollen der Lancia Thema (früher Chrysler 300C) sowie der Lancia Voyager zu den Händlern. Beide locken mit üppiger Ausstattung. Was sie kosten, lesen Sie hier.
Kurz vorm Marktstart will Lancia auf der IAA 2011 die Neulinge Thema und Voyager ins rechte Licht rücken. Flankiert werden sie vom Trio Flavia, Ypsilon und Delta.