Beliebte Modelle: Mazda MX-5

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Mazda

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30 Modelle seit 1967

Mazda verkauft seit 1973 Autos in Deutschland. Gegründet wurde die japanische Marke bereits 1930, doch erst 1960 begann die Produktion von Pkw. Wenig später sicherten sich die Japaner von NSU die Lizenz zum Bau von Wankelmotoren. Ein großer wirtschaftlicher Erfolg waren die von 1967 bis 2012 gebauten Modelle mit dem Wankelmotor nicht, dafür profitierte das biedere Image von Mazda enorm von der anspruchsvollen Technik. Doch der Durchbruch hierzulande fand erst 1983 statt, mit der Einführung des ersten frontgetriebenen Mazda 626. Fortan gehörte Mazda zu den beliebtesten Importeuren, einen weiteren Meilenstein setzte ab 1990 der MX-5, Inbegriff des preiswerten, sportlichen Roadsters. Der ist auch heute noch ein Bestseller und wartet in der aktuellen, seit 2006 angebotenen Version zudem mit einer Besonderheit auf: Als einziges Cabrio ist es wahlweise mit Textilverdeck oder Blech-Klappdach zu haben. Noch gefragter als der MX-5 ist jedoch der kleinste Mazda, der 2. Er ist ein Schwestermodell des Fiesta vom früheren Mazda-Großaktionär Ford, im Gegensatz zu diesem aber grundsätzlich fünftürig. Den ganz frischen Mazda 3 hingegen gibt es auch viertürig, ganz klassisch mit Stufenheck. Jedoch nicht mehr als Kombi. Wer also viel zu verstauen hat, wird also die Mittelklasse-Limousine Mazda 6 als Kombi vorziehen. Oder gleich zum Van Mazda 5 greifen, mit praktischen Schiebetüren hinten. Nicht zu vergessen den neuen CX-5, ein kompaktes SUV.

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