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Als das G-Modell 1979 auf den Markt kam, kostete die Servolenkung noch extra. Auf seinem Weg vom Nutzfahrzeug zum Luxus-Offroader fing der G mit 72 PS klein an. Heute leistet ein G 63 AMG mit 544 PS mehr als siebenmal so viel. In weniger als sechs Sekunden beschleunigen G 63 und G 65 AMG auf 100 km/h. Beide laufen mehr als 200 km/h Spitze. Auch gewaltig, die Preise.1979 gab's dafür noch eine Villa im feinsten Stadtgebiet. Vieles hat sich verändert, aber Mercedes und seine Käufer bleiben dem G-Modell treu, auch als AMG.
Die AMG-Modelle im Vergleich: AUTO BILD SPORTSCARS präsentiert exklusiv die mächtigste Sternenflotte unter diesem Himmel. 16 Autos für 1,8 Millionen Euro.