seit 2011

Pagani Huayra

seit 2011

Huayra-Tata heißt in der Quechua-Sprache (Südamerika) "Gott des Windes". So steht auch der Nachfolger des Pagani Zonda im Zeichen des Windes. Wenn der Huayra über die Straßen fegt, kommt einem unweigerlich der Gedanke  an einen Kampfjet in den Sinn. Kein Wunder: Der speziell für Huayra entwickelte V12-Twinturbo-Motor von Mercedes-AMG kommt dem Sound eines Jet-Triebwerks verblüffend nah. Dabei dürften die 700 PS die Insassen der aus Carbon und Titanium bestehenden Fahrgastzelle in Top-Gun-ähnliche Sphären versetzen.

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Alle Infos zur Generation Pagani Huayra

F12/CTR 3/Aventador/Huayra: Test

Der 3000-PS-Gipfel

42 Zylinder, 2947 PS, 2.243.205 Euro: Wer baut den besten Supersportwagen der Welt – Ferrari, Lamborghini, Pagani oder Ruf?

Pagani Huayra: Fahrbericht

Erste Ausfahrt im 730-PS-Boliden

Der Pagani Huayra kostet über eine Million Euro. Sein Biturbo-V12-Motor leistet satte 730 PS – und verfügt über einen ansatzlos brutalen Schub.

Pagani Huayra: Erste Mitfahrt

Die Zeichen stehen auf Sturm

Paganis neuer Supersportler Huayra ist nach dem Gott des Windes benannt: 730 PS, 1000 Nm, 370 km/h. Eine erste Mitfahrt zeigt: Die Zeichen stehen auf Sturm.

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Pagani Huayra: Video

Schneller als der Wind

Hier weht ein frischer Wind. Auslöser: der Pagani Huayra, benannt nach einem südamerikanischen Gott. Der Nachfolger des Zonda zeigt sich dem Publikum erstmals in Genf.

Pagani Huayra auf dem Autosalon Genf 2011

Der Wind-Gott

Sturmwarnung: Der Pagani Huayra ist nach einem südamerikanischen Wind-Gott benannt. Er zeigt sich als Nachfolger des Zonda auf dem Autosalon Genf 2011.

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Video: Pagani Huayra auf dem Genfer Autosalon 2011

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