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Piaggio ist natürlich weltweit ein Begriff als Hersteller der legendären Vespa-Roller. Aber auch ein weiteres italienisches National-Heiligtum kommt aus den Hallen von Piaggio: die Ape. Das sind diese dreirädrigen Transporter, die in engen italienischen Innenstädten dafür sorgen, dass der Lärmpegel nicht zu weit absinkt und auch die Pizzerien in den schmalsten Gassen genügend Mehl für ihre Backwaren bekommen. Aber auch nördlich der Alpen hat sich mittlerweile eine Fan-Bewegung gebildet, die von Piaggio-Händlern offiziell mit Nachschub versorgt wird. Die Bestellung einer Ape – zu deutsch: Biene – gestaltet sich dabei ähnlich wie die Konfiguration eines 40-Tonners: Der Aufbau ist offen oder geschlossen lieferbar, die Ladeklappen können aus Stahl- oder Alublech sein und dann ist da auch noch die Frage nach der Farbe. Derzeit werden zwei Grundmodelle angeboten: Die Ape 50 mit Mopedmotor und ebensolcher Zulassung, 40 km/h Spitze, lieferbar als Pick-up und Kasten sowie als Sondermodell Cross Country. Und die Ape TM, lieferbar als Kasten, Pritsche und Kipper. Grundmotorisierung ist ein 218-Kubik-Einzylinder-Zweitakter, Kipper und Pritsche lassen sich auch von einem 0,4-l-Einzylinder-Diesel durchrütteln. Höchsttempo: um 60 km/h. Weiter ist noch die Ape Classic im Angebot sowie Restposten der Ape Calessino, eines Van-Dreirads. Wer trotzdem lieber vier Räder hätte: Piaggio stellt auch die Mini-Laster Quargo und Porter in den unterschiedlichsten Ausführungen her.

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