Porsche 911

seit 1964

Porsche 911

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Er ist ein Jungentraum, wie der Berufswunsch Lokführer oder Cowboy, der sich 2013 6898-mal in Deutschland erfüllt hat – so viele 911 konnte Porsche in Deutschland absetzen. Eigentlich heißt das Modell seit seiner letzten Neuauflage 2010 991, aber für seine Fans ist das Auto seit 1963 der 911 oder kurz der Elfer. Genauso hat es Tradition, an jeder neuen Serie herumzumeckern: Allradantrieb, ABS und Servolenkung verweichlichen den Elfer, Wasserkühlung hat darin nichts zu suchen oder die Form der Scheinwerfer gefiel nicht – irgendwas war immer. Doch gekauft haben sie ihn trotzdem. Auch, weil er mit jeder Auflage etwas besser wurde. Und stärker. 350 PS leistet heute der schwächste Carrera, 220 PS mehr als das Ur-Modell. 90.417 Euro sind dafür zu entrichten. Wer auf dem Motordeckel gern das S lesen möchte, zahlt für 50 PS mehr 18266,50 Euro. Den Gipfel bildet seit 1975 der Turbo, aktuell als Turbo S mit 560 PS für 195.256 Euro. Teuer? Nicht, wenn man einen Ferrari daneben stellt. Natürlich gibt’s den Carrera auch wieder als Cabrio, dann aber nicht als Turbo. Und wer sich nicht entscheiden kann, bekommt mit dem neuen Targa 4 ein aufregend gestyltes Cabrio-Coupé. Übrigens: Den neuen Turbo gibt’s nur noch mit PDK – Porsche Doppelkupplungsgetriebe. Auch irgendwie verweichlicht.

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User-Bewertung

Porsche 911

2,07
User-Durchschnittsnote
32 Usertests
Stärken Schwächen

Design

+++

Innengeräusche

--

Image

+++

Reichweite

-

Kurvenverhalten

+++

Verbrauch

-