Beliebte Modelle: Seat Ibiza

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Seat

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21 Modelle seit 1983

„Seat – Auto Emocion“, schallte es jahrelang Besuchern des Seat-Pavillons in der Wolfsburger Autostadt hinterher. Na gut, die Emotion hielt sich zumindest in den ersten 36 Jahre nach Gründung der „Sociedad Espanolas de Automoviles de Turismo“ 1950 in Grenzen, wurden doch zumeist betagte Fiat-Modelle in Lizenz nachgebaut. 1986 stieg dann VW ein, erhöhte seinen Anteil bis 1999 auf 99,99 Prozent. Ziel: Erschließung des Mittelmeer-Raums. So wirklich hat das nicht geklappt, Seat ist noch immer das Sorgenkind des Volkswagen-Imperiums und schreibt beständig rote Zahlen – 93 Millionen Euro im dritten Quartal 2013. Allerdings hat auch ein Umdenken bei der Wolfsburger Mutter eingesetzt, Seat soll nicht länger als BMW des Südens positioniert werden, sondern sich verstärkt um Stückzahlen-trächtige Kleinwagen kümmern. Weshalb der auf dem Up! basierende Mii nicht lang auf sich warten ließ. Aber auch in der Kompaktklasse zeigt Seat Flagge, der neue Leon ist eine echte Golf-Alternative und im Gegensatz zu diesem bereits mit Voll-LED-Scheinwerfern verfügbar. Attraktiv auch seine neue Stufenheck-Version Toledo sowie der Kombi ST. Nach wie vor attraktiv: das Seat-Van-Sortiment. Beginnend mit dem Altea und dessen Langausführung XL bis zum Zwillingsbruder des VW Sharan, dem Seat Alhambra. Genial: Etwas mehr Abstand zum Boden und Allradantrieb machen aus dem Altea XL ein SUV – den Altea Freetrack. Da kommen doch glatt Emotionen auf.

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