Beliebte Modelle: Skoda Superb

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Skoda

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22 Modelle seit 1955

Gab es je eine Marke, die einen so steilen Aufstieg in so kurzer Zeit geschafft hat wie Skoda? Zwar war die von den Herren Laurin und Klement gegründete Marke ab 1905 größter Autohersteller im damaligen Österreich-Ungarn, doch richtig in Gang kam die Produktion erst nach dem Verkauf der Marke durch die tschechische Regierung an Volkswagen. Das war am 16. April 1991. Nach vorsichtigem Beschnuppern von östlich geprägter Belegschaft und westlichem Hausherrn erschien Ende 96 der erste komplett nach VW-Maßstäben entwickelte Skoda: der Octavia. Große Ehre: Das neue Modell durfte bereits die Plattform des Golf IV benutzen, der erst ein Jahr später auf die Straße kam. Ungefähr zur gleichen Zeit wie der Octavia Combi – Skoda schreibt Kombi stets mit C – und auf Anhieb ein Bestseller. Wie auch der 1999 eingeführte und 2007 erneuerte Fabia, der 2014 in die nächste Auflage geht. Auf seiner Basis steht auch der 2006 vorgestellte Roomster, ein kompakter Familien-Kasten im Stil des VW Caddy. Aber Skoda kann auch Luxus: Der Superb macht seinem Namen Ehre und beschämt deutlich teurere Nobelkarossen mit seinem besseren Raumangebot – vor allem als Kombi. Doch auch im SUV-Segment punkten die Tschechen: Seit 2009 erfreut der Yeti mit hohem Nutzwert ohne Protzgehabe.

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