Škoda Octavia

seit 1959

Škoda Octavia

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Den ersten Octavia baute Škoda von 1959 bis 1971, doch der Erfolg kam erst 25 Jahre später nach dem Zusammenschluss mit VW. Zunächst als fünftürige Schräghecklimousine, später auch als Combi wurde der neue Octavia zu einem Bestseller, dessen Beliebtheit sich auch in der zweiten, ab 2004 gebauten Generation fortsetzte. Seit 2013 behauptet sich nun die dritte Auflage am Markt, wie zuvor mit der Technik des VW Golf. Doch der Octavia ist größer, die Passagiere profitieren von mehr Innenbreite und Knieraum, das Gepäck vom riesigen Kofferraum. Typisch Škoda sind auch nette Details wie der serienmäßige Eiskratzer hinter dem Tankdeckel oder das Fach für den Regenschirm. Bei der Technik vertrauen die Tschechen komplett auf Turbomotoren, vom 1.2 TSI mit 86 PS bis zum 220 PS starken Octavia RS. Überarbeitet hat Škoda auch die TDI-Motoren, der Zweiliter im RS leistet nun 184 PS, der sparsame 1.6 TDI Greentec kommt auf einen Normverbrauch von 3,3 Liter. Neu sind aber auch die zahlreichen Assistenzsysteme, mit denen sich der Octavia ausrüsten lässt. Serienmäßig ist die Multikollisionsbremse, die nach einem Aufprall die Bremsen anzieht; gegen Aufpreis gibt es Müdigkeitserkennung und jede Menge Assistenten, die sich ums Spurhalten, Abstand oder Einparken kümmern. Damit schließt der Octavia technisch zu deutschen Premiummarken auf – voll ausgestattet leider auch preislich. Alle Informationen zum Škoda Octavia finden Sie auf dieser Seite.

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User-Bewertung

Škoda Octavia

2,02
User-Durchschnittsnote
222 Usertests
Stärken Schwächen

Bedienung

+++

Kofferraum

+++

Kurvenverhalten

++