Beliebte Modelle: Suzuki Jimny

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Suzuki

Suzuki

16 Modelle seit 1978

Suzuki betrieb die Automobilproduktion bis in die Siebzigerjahre eher im Nebenerwerb, konzentrierte sich auf Motorräder und Bootsmotoren. Dann entwickelten die Japaner einen kleinen Geländewagen mit simplem, zuschaltbaren Allradantrieb – und wurden von einer weltweiten Nachfrage erschlagen. Ab 1980 wurde dieses Fahrzeug als LJ 80 auch in Deutschland angeboten, später folgten die etwas größere SJ-Baureihe und ab 1998 der Jimny, der minimalst modellgepflegt noch heute im Programm ist. Auch als Modell „Ranger“, serienmäßig in Dunkelgrün. Ihm zur Seite steht der deutlich komfortablere Grand Vitara, der in zwei Radständen und mit drei oder fünf Türen lieferbar ist. Zur Wahl stehen drei Motoren, ein 1,6-l-Benziner mit 106 PS, ein 2,4-l-Benziner mit 166 PS oder ein 1,9-l-Diesel mit 129 PS. Dass Suzuki in den letzten Jahren in Deutschland viel Boden gutmachen konnte, verdankt die Firma jedoch einem anderen Modell – dem Swift. Die aktuelle Version läuft seit 2010, kräftig motorisiert von 75 bis 136 PS. Eine Nummer kleiner ist der Alto. Bemerkenswert: Er ist einer der wenigen Kleinstwagen, die mit einer komfortablen Viergang-Automatik lieferbar sind. Das gilt auch für den Splash, einen mit dem Opel Agila baugleichen Micro-Van. Jüngste Kreation von Suzuki ist der SX4 S-Cross, der Nachfolger des erfolgreichen und weiter im Programm befindlichen SX4. Und wer es lieber konventionell mag: Seit 2010 bietet Suzuki mit dem Kizashi auch eine ganz gewöhnliche viertürige Mittelklasse-Limousine an.

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