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Kfz-Versicherung wechseln

Versicherungswechsel: Die wichtigsten Tipps bei autobild.de

  1. Haftpflicht, Vollkasko, Teilkasko – das sind die Unterschiede
  2. Kfz-Versicherung: Kosten – so halten Sie die Beiträge niedrig
  3. Kfz-Versicherung wechseln – was dabei zu beachten ist
  4. Kfz-Versicherung kündigen – so geht es richtig
  5. Ratgeber: Weitere Informationen rund um die Autoversicherung


Haftpflicht, Vollkasko, Teilkasko – das sind die Unterschiede

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben. Jeder Fahrzeughalter muss sie abschließen. Sie deckt Ansprüche Dritter ab und greift bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Werden also bei einem Autounfall Personen verletzt, dann übernimmt die Haftpflicht des Unfallfahrers die Kosten, die sich für die Geschädigten ergeben. Das können Heilungskosten sein, Schmerzensgeld oder Ersatz für einen Verdienstausfall. Auch Reparaturkosten an den Fahrzeugen der Unfallopfer werden von der Kfz-Haftpflicht des Unfallfahrers übernommen, ebenso wie Abschleppkosten, Gutachterkosten oder Ersatz für die Wertminderung. Im Gegensatz zur Haftpflicht ist die Kaskoversicherung freiwillig. Sie kommt für Schäden am Fahrzeug des Versicherten auf. Die Leistungen der Teilkasko sind dabei normalerweise auf bestimmte Schäden begrenzt: In der Regel sind das Glasbruch, Diebstahl, Zusammenstöße mit Haarwild (z.B. Wildschwein, Hirsch, Hase) sowie Schäden durch Hagel, Sturm, Brand und Überschwemmung. Eine Vollkaskoversicherung deckt zusätzlich auch selbst verursachte Unfallschäden am Fahrzeug und Schäden durch Vandalismus ab.

Das leistet die Haftpflicht

Schäden an anderen Fahrzeugen

  • Reparaturkosten
  • Abschleppkosten
  • Gutachterkosten
  • Nutzungsausfall
  • Mietwagenkosten
  • Wertminderung
  • Wiederbeschaffungswert bei Totalschaden

Personenschäden

  • Heilungskosten, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden
  • Schmerzensgeld
  • Verdienstausfall
  • Rente oder im Todesfall Unterhalt für Hinterbliebene des Opfers

Sachschäden

  • z.B. Gebäudeschäden

Das leistet die Kasko

Schaden Teilkasko Vollkasko
Glasbruch
Fahrzeugdiebstahl
Einbruchversuch
Diebstahl / Beschädigung von Zubehör
Hagel / Sturm
Brand
Überschwemmung
Kollision mit Haarwild
Vandalismus
Unfallschaden am eigenen Auto

Auf diese Leistungen sollten Sie achten

  1. Die Deckungssumme der Haftpflicht sollte deutlich über der gesetzlich geforderten Mindestsumme liegen (7,5 Millionen Euro bei Personen-, eine Million bei Sachschäden). Empfehlenswert ist eine Deckungssumme von 100 Millionen Euro.
  2. Die Kaskoversicherung sollte auch bei Schäden infolge grober Fahrlässigkeit greifen. So begleicht der Versicherer auch dann Schäden in voller Höhe, wenn der Kunde etwa abgelenkt vom CD-Wechsel eine rote Ampel überfährt und so einen Unfall verursacht.
  3. Bei Neuwagen ist wegen des hohen Wertverlusts eine Neuwertentschädigung sehr wichtig. Im Falle eines Totalschadens oder Diebstahls wird der Neupreis des Fahrzeugs unabhängig vom Zeitwert erstattet – je nach Tarif noch bis zu zwei Jahre nach Zulassung.
  4. Eine Mallorca-Police kann sehr nützlich sein. Sie greift bei Unfällen mit Mietwagen im Ausland. Die Deckungssummen der Versicherungen im Ausland sind oft sehr niedrig – die Mallorca-Police gleicht bei Schäden zu geringe Deckungssummen aus.
  5. Wildschadenklausel: Bei leistungsschwachen Tarifen gelten nur Kollisionen mit Haarwild nach dem Bundesjagdgesetz als versichert. Leistungsstarke Tarife haben die Klausel auf Zusammenstoß mit Pferden, Rindern, Schafen oder Ziegen bzw. mit allen Tieren erweitert.
  6. Marderbiss: Sie sind nicht nur in ländlichen Regionen ein Risiko. Bei Einschluss von Marderschäden zahlt die Versicherung in der Regel nur für Schäden, die direkt durch den Biss entstanden sind. Folgeschäden werden je nach Tarif bis zu einer bestimmten Summe erstattet.
  7. Der ADAC empfiehlt, bei Neu- und Leasingfahrzeugen keinen Kaskoschutz mit Werkstattbindung abzuschließen. Denn beim Leasing und auch für Kulanzleistungen wird vom Hersteller oft der Besuch einer Vertragswerkstatt verlangt.

Kfz-Versicherung: Kosten – so halten Sie die Beiträge niedrig

Bei der Kfz-Versicherung wird die Beitragshöhe aus vielen Kriterien ermittelt. Eine Rolle spielt etwa die Typklasse des Autos: Jeder Fahrzeugtyp wird von den Versicherungen in Typklassen eingeteilt. Die Typklasse steht gewissermaßen für das Schadensrisiko. Für Fahrzeuge aus einer hohen Typklasse fallen daher höhere Kosten an. Typklassen gibt es sowohl für die Haftpflicht als auch für Vollkasko und Teilkasko. Ähnlich wie die Typklasse drückt die Regionalklasse das Schadensrisiko in einer bestimmten Region aus. Aus diesem Grund ist die Autoversicherung im Süden Deutschlands wegen potentiell häufigerer Unfälle auf verschneiten Straßen zum Beispiel teurer als in anderen Regionen.

Ein wichtiger Faktor ist auch der Fahrer selbst: Fährt er schon lange unfallfrei, wird er von der Versicherung in eine hohe Schadenfreiheitsklasse (kurz SF-Klasse) eingestuft. Das bedeutet, ihm wird ein hoher Rabatt gewährt. Wird das Fahrzeug von mehreren Fahrern genutzt? Das hat genauso wie die jährliche Fahrleistung Einfluss auf die Höhe des Beitrags. Die Höhe der Selbstbeteiligung kann der Versicherte in der Regel selbst wählen. Je niedriger sie ist, desto höher der Versicherungsbeitrag. Auch die Art der Unterbringung beeinflusst die Kosten. Steht das Auto für jeden zugänglich an der Straße, fällt der Beitrag höher aus als bei einer Unterbringung in der privaten Garage. Darüber hinaus werden weitere Rabatte gewährt. Zum Beispiel für Familien mit Kindern unter 14 Jahren – Eltern mit Kindern fahren nämlich nachweislich vorsichtiger. Sonderkonditionen kann es dazu bei Mitgliedschaft in einem Automobilclub geben oder für die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe (Beispiel: Beamten-Tarif).

Diese Faktoren haben einen Einfluss auf die Beitragshöhe

Schadenfreiheitsklasse Die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) ist ein Index für die Anzahl der schadenfreien Jahre eines Versicherungsnehmers. Abhängig von der SF-Klasse wird ein bestimmter Rabatt (Schadenfreiheitsrabatt) auf den Versicherungsbeitrag gewährt. Die SF- Klassen reichen bei den meisten Versicherungen von 0 (Fahranfänger) bis 35 (35 Jahre ohne Schaden). SF-Klassen gibt es nur in der Haftpflicht- und in der Vollkasko-, nicht in der Teilkaskoversicherung.
Typklasse Jedem in Deutschland zugelassenen Fahrzeugtyp wird von den Versicherungen eine Typklasse zugeordnet, abhängig von der jährlichen Schaden- und Unfallbilanz. Je ungünstiger (höher) die Typklasse, desto höher der Versicherungsbeitrag. In der Haftpflicht gibt es 16 Klassen, in der Teilkasko 24 und in der Vollkasko 25.
Regionalklasse Die Regionalklasse steht für das Schadensrisiko einer bestimmten Region. In Süddeutschland (hohe Regionalklassen) ist die Autoversicherung beispielsweise teurer als in anderen Regionen, weil dort im Winter auf verschneiten Straßen potentiell mehr Unfälle passieren. Ähnliches gilt für Großstädte im Vergleich zu kleinen Dörfern.
Selbstbeteiligung Bei Teilkasko und Vollkasko kann der Versicherungsnehmer in der Regel bei Vertragsabschluss die Höhe seiner Selbstbeteiligung am Schaden bestimmen. Je niedriger die Selbstbeteiligung ist, umso teurer wird der Versicherungsbeitrag.
Jährliche Fahrleistung Je mehr Kilometer ein Fahrzeug pro Jahr bewegt wird, desto größer ist das Risiko eines Schadens, sei es durch Unfälle mit anderen Fahrzeugen oder zum Beispiel mit Wild. Vielfahrer müssen also mit höheren Versicherungsprämien rechnen.
Fahrzeugnutzer Wie viele Fahrer nutzen das Auto? Und wie erfahren sind sie hinter dem Lenkrad? Hier gilt die Faustregel: Je mehr und je jünger, desto teurer. Vor allem bei jungen, unerfahrenen Lenkern gehen die Versicherer von einem höheren Unfallrisiko aus und verlangen höhere Beiträge.
Unterbringung Die Unterbringung des Fahrzeugs hat ebenfalls Einfluss auf das Schadensrisiko und damit auf die Kosten für die Versicherung. Steht das Auto für jeden zugänglich an der Straße, muss der Versicherungsnehmer tiefer in die Tasche greifen als wenn der Wagen in der Garage steht.

Die wichtigsten Spar-Tipps

Begleitetes Fahren

Wenn der Sohn oder die Tochter mit 17 am begleiteten Fahren teilnimmt, sollten die Eltern einen Versicherer suchen, der das honoriert. Die Versicherungsprämie wird dann trotz des jungen Mitfahrers nur moderat angehoben. In der Haftpflicht beträgt die mögliche Ersparnis zum normalen Fahranfänger-Einstieg rund 20 Prozent, in der Kasko lassen sich je nach konkretem Fall einstellige oder sogar zweistellige Prozente herausholen. Ein Bonbon für alle Fahranfänger, die gleich ein eigenes Auto auf sich anmelden wollen (oder müssen): Diese Option ist und bleibt im Vergleich zu beispielsweise dem Zweitwagen der Eltern zwar die teuerste, aber man kann durch das begleitete Fahren hier auch ein paar Prozentpunkte sparen: Fast 21 Prozent sind insgesamt möglich.

Fahrsicherheitstraining

Viele Gesellschaften gewähren für das Schadensrisiko reduzierende Lebensumstände des Versicherungsnehmers Rabatte. Ersparnisse für Wenigfahrer und regelmäßige Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel können genauso darunter fallen wie ein Preisnachlass, der für die nachgewiesene Teilnahme an einem anerkannten Fahrsicherheitstraining gewährt wird. Einfach eine Kopie der Teilnahmebestätigung (nicht älter als 3 Jahre) an den Versicherer schicken, fertig. Ab Eingang wird der Preisnachlass normalerweise gewährt, aufgrund der Neuberechnung des Beitrags bekommen Sie einen Nachtrag zum Versicherungsschein zugeschickt. Besonders erfreulich: Ein Fahrsicherheitstraining lohnt sich immer, ob ein Rabatt dabei herausspringt oder nicht.

Rabatte für Beamte

Auch für bestimmte Berufsgruppen gewähren Versicherer Preisnachlässe, zum Beispiel für Beamte. Hintergrund ist, dass man ihnen ein statistisch geringeres Unfallrisiko zurechnet. Pkw-, Motorrad- und Wohnmobil-Versicherungen können so rabattiert werden. Entscheidend ist die Anmeldung des Fahrzeugs auf eine konkrete Person und deren nachgewiesene Zugehörigkeit zur Berufsgruppe. Einen gesetzlichen Anspruch darauf gibt es nicht. Jeder Versicherer kann individuell entscheiden, ob Berufsgruppen-Rabatte gewährt werden. Und, Rabatte sind meist mit Auflagen verbunden! Ändert sich zum Beispiel das Arbeitsverhältnis des Versicherungskunden, der Versicherer erfährt nicht rechtzeitig davon und es kommt zum Schadensfall, können Vertragsstrafen drohen.

Garagenstellplatz

Fahrzeuge, die in einer Garage parken, erleiden weniger Schäden. Weder Marderbiss noch Vandalismus kommt annähernd so häufig vor wie bei für jeden öffentlich zugänglich abgestellten Autos. Deshalb können Besitzer vom Garagenrabatt profitieren, wenn eine solche vorhanden ist. Ob es sich um eine Einzel- oder Sammelgarage handelt, ist unwichtig. Auch ein Parkplatz in einem abschließbaren Hof oder ein Carport eignen sich. Die Höhe des Rabattes unterscheidet sich von Versicherer zu Versicherer, liegt in den meisten Fällen aber bei rund fünf Prozent. Auch aus diesem Rabatt ergibt sich aber eine Verpflichtung, das Fahrzeug muss die meiste Zeit (vor allem nachts) auf dem angegebenen Stellplatz geparkt sein.

Kfz-Versicherung wechseln – was dabei zu beachten ist

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Kfz-Versicherungen können normalerweise einmal jährlich zum Abschluss des Versicherungsjahres gekündigt werden. Stichtag für die Kündigung ist dann der 30. November, ein Monat Kündigungsfrist muss eingehalten werden. Ausnahmen sind Verträge mit unterjährigen Fristen. Versicherte sollten diese Frist zum Anlass nehmen, die Leistungen und die Kosten ihrer Versicherung mit anderen Angeboten am Markt einmal genau zu vergleichen – besonders dann, wenn sich eine Beitragserhöhung abzeichnet. Viele Autofahrer sind nämlich im Glauben, bei einer besonders günstigen Kfz-Versicherung versichert zu sein, weil das vielleicht ein früherer Vergleich so ergeben hat. Tatsächlich ist der Markt der Kfz-Versicherungen aber sehr dynamisch – die Gesellschaften bringen jedes Jahr neue Tarife heraus. Dann findet sich unter diesen neuen Tarifen möglicherweise ein Angebot, das bei vergleichbaren Leistungen deutlich günstiger ist als der laufende Vertrag.

Das Sparpotential kann schnell im Bereich von 100 Euro oder sogar noch deutlich darüber liegen. Wichtig ist nur, beim Kfz-Versicherungsvergleich neben den Preisen immer auch die Leistungen zu vergleichen. So sollte etwa gut abgewägt werden, ob es sich lohnt, für eine geringe Ersparnis auf wichtige Leistungen der Kasko zu verzichten (zum Beispiel den Wegfall der Werkstattbindung). Wer schon lange bei derselben Gesellschaft versichert ist, hat gegebenenfalls in Verbindung mit einer hohen Schadenfreiheitsklasse die Option auf einen Rabattretter. Der Rabattretter verhindert, dass der Versicherte bei einem Schadensfall in der SF-Klasse so weit zurückgestuft wird, dass sich eine Beitragserhöhung ergibt. Auch in diesem Fall sollte man gut abwägen, ob sich der Wechsel zu einem nur geringfügig günstigeren Anbieter wirklich lohnt. Bei neuen Verträgen wird ein Rabattretter nämlich kaum noch angeboten – stattdessen bieten die Versicherer einen sogenannten Rabattschutz als Zusatzleistung an, für den aber ein Aufschlag bei der Prämie fällig wird.

Checkliste Kfz-Versicherungswechsel

  • Kündigungsfristen prüfen

    Bei den meisten Verträgen beginnt ein neues Versicherungsjahr mit dem 1. Januar – das heißt: die Kündigung muss bis zum 30. November erfolgen. Es gibt aber auch unterjährige Verträge mit anderen Kündigungsfristen. Bei Beitragserhöhungen gilt eine Kündigungsfrist von vier Wochen mit Erhalt der Benachrichtigung.
  • Tarife vergleichen

    Am einfachsten lassen sich Versicherungstarife mit einem Vergleichsrechner wie dem von autobild.de (s. o.) überprüfen. So bekommen Sie in wenigen Schritten Ihre persönlich günstigsten Versicherungsofferten in Haftpflicht und Kasko. Und das inklusive einer ausführlichen Beschreibung der gebotenen Leistungen, sodass Sie beides vor einem Abschluss bewerten können.
  • Neuen Vertrag abschließen

    Vor der Kündigung der bestehenden Kfz-Versicherung sollte bereits ein konkretes Angebot einer anderen Versicherung vorliegen beziehungsweise der neue Vertrag unter Dach und Fach sein. Grund: Bei der Haftpflicht dürfen die Versicherer keinen Kunden ablehnen, bei Teil- und Vollkasko dagegen schon. Laufzeitüberschneidungen der Policen sind außerdem teuer.
  • Alten Vertrag kündigen

    In den AGBs der Versicherungsgesellschaft steht, ob die Kündigung schriftlich erfolgen muss (Brief) oder, ob sie auch in Textform möglich ist (Fax, E-Mail). Wer auf Nummer sicher gehen will, verschickt die Kündigung als Einschreiben mit Rückschein. Kommt es zu Unstimmigkeiten, kann man so nachweisen, dass das Schreiben bei der Versicherung angekommen ist. Wichtig: Für die Einhaltung der Frist zählt das Eingangsdatum bei der Versicherung, nicht der Poststempel.

Kfz-Versicherung kündigen – so geht es richtig

Worauf ist bei der Kündigung zu achten?

Wie sollte das Kündigungsschreiben formuliert sein?

Die Betreff-Zeile sollte "Kündigung der Kfz-Versicherung" lauten. Darunter sollten die Nummer des Versicherungsscheins und das amtliche Kfz-Kennzeichen angegeben werden. Wichtig ist auch die Angabe des Kündigungsgrundes – zum Beispiel "fristgerechte Kündigung zum Ablauf des Versicherungsjahres", "Sonderkündigungsrecht wegen Beitragserhöhung" oder "Sonderkündigungsrecht wegen Schadenfall". Bitten Sie zudem immer um eine Bestätigung der Kündigung. Datum und Unterschrift nicht vergessen!

Kann die Kündigung der Kfz-Versicherung auch per E-Mail oder Fax erfolgen?

Beachten Sie dazu die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Versicherungsgesellschaft. Dort steht, ob die Kündigung schriftlich erfolgen muss (Brief) oder auch in Textform möglich ist (Fax, E-Mail). Wer auf Nummer sicher gehen will, verschickt die Kündigung als Einschreiben mit Rückschein. Kommt es zu Unstimmigkeiten, kann man so problemlos nachweisen, dass das Schreiben bei der Versicherung angekommen ist. Dabei ist jedoch zu beachten, dass für die Einhaltung der Kündigungsfrist das Eingangsdatum bei der Versicherung entscheidend ist, nicht der Poststempel auf dem Brief. Schicken Sie das Schreiben besser schon etwa vier Tage vor Ablauf der Frist ab (gegebenenfalls auch Sonn- und Feiertage beachten).

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