Alle Beiträge zu AMG

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So nimmt der G 65 Abschied

Mercedes-AMG: Vorschau

So nimmt der G 65 Abschied

Bis 2021 plant AMG den GT Black Series, den viertürigen GT4, den neuen A 45 und 53er-Modelle! Zum Abschied vom G 65 gibt es noch eine Final Edition.

AMG fahren wie ein Sultan

Roadster: Mercedes-Benz SL 72 AMG (R 129)

AMG fahren wie ein Sultan

Nur zehn Mercedes SL 72 AMG gingen Mitte der 1990er-Jahre in den freien Verkauf. Einer von ihnen ist nun wieder zu haben – in tollem Zustand!

Der Schönling gibt Gummi

Mercedes-AMG GLC 43 Coupé (2016): Fahrbericht

Der Schönling gibt Gummi

AMG hat sich das GLC Coupé vorgenommen und ihm einen starken V6 verpasst. Ein Sportler ist er deshalb nicht unbedingt, aber sportlich kann er schon.

CLK AMG mit DTM-Doping

Auktion: Mercedes-Benz CLK DTM AMG

CLK AMG mit DTM-Doping

Historics at Brooklands versteigert einen von nur 100 Mercedes-Benz CLK DTM AMG. Besondere Boni: 582 PS und das Lenkrad auf der falschen Seite.

Geht AMG auch günstig?

Mercedes-AMG: Gebrauchte unter 10.000 Euro

Geht AMG auch günstig?

AMG unter 10.000 Euro: AUTO BILD hat einige Exemplare in den Tiefen der Gebrauchtwagenbörsen gefunden. Was sind das für Angebote?

Das kostet der offene C 63

Mercedes-AMG C 63 Cabrio (2016): Vorstellung

Das kostet der offene C 63

Nach dem Coupé bringt Mercedes-AMG auch das C 63 Cabriolet mit bis zu 510 PS auf den Markt. Jetzt nennt Mercedes die Preise für den offenen C 63.

Das kostet der E 43

Mercedes-AMG E 43 (2016): Vorstellung und Preis

Das kostet der E 43

Die erste Performance-Variante der Mercedes E-Klasse ist da: der E43. AUTO BILD verrät, wie viel der mehr als 400 PS starke AMG kostet. Plus: Alle Infos!

So knallt das SLC-Topmodell

Mercedes-AMG SLC 43 (2016): Fahrbericht

So knallt das SLC-Topmodell

Der Mercedes-AMG SLC 43 setzt auf sechs statt acht Zylinder. Wie viel AMG steckt tatsächlich im SLC 43? Erste Fahrt im neuen Topmodell.

Spritztour im

Mercedes A 250 Sport 4Matic: Fahrbericht

Spritztour im "Billig-AMG"

Mit 218 PS ist der neue Mercedes A 250 Sport zwar noch kein AMG A 45, trägt aber dennoch viele AMG-Gene in sich. Wie viele, klärt unser Fahrbericht.

Fahrspaß gegen Allzweckwaffe

BMW M4/Mercedes-AMG C 63 S: Vergleich

Fahrspaß gegen Allzweckwaffe

Gegensätze gehören im Zwist von BMW und Mercedes-AMG fast schon zur Tradition. Wir bringen die beiden Konkurrenten zum Stelldichein auf die Piste.

AMG

AMG ist heute die Werkstuning-Abteilung von Mercedes, zuständig für die leistungsstärksten Motorversionen und bei Bedarf auch optische Veränderungen an den wenig auffälligen Serienmodellen. Das war jedoch nicht immer so, bis 1999 war AMG selbständig, ehe Mercedes zunächst 51 Prozent der Anteile, 2005 dann 100 Prozent kaufte.

Gegründet wurde AMG von Hans Werner Aufrecht (A) und Erhard Melcher (M) in Großaspach (G). Das war 1967, bekannt wurde AMG ein Jahr später mit Renneinsätzen einer Mercedes S-Klasse mit 6,8-l-V8-Motor im Tourenwagensport – damals ein spektakuläres Ereignis. Die großen Erfolgen ließen jedoch bis 1984 auf sich warten, als Mercedes den 190E 2.3-16 als Basis für seriennahen Rennsport vorstellte und AMG in der DTM ab 1988 auch mit Werksmaterial unterstützte, was Klaus Ludwig 1992 den Meistertitel bescherte. Diesen konnte er 1994 mit der C-Klasse wiederholen, 1995 gewann Bernd Schneider im AMG-Mercedes. Nebenbei tauchten AMG-Fahrzeuge auch in der Formel 1 und bei anderen internationalen Rennserien auf. Nicht am Start, sondern hinter dem Feld in Form eines C-Klasse T-Modells als Medical Car oder auch mal davor als Pace Car, vom gewieften Strategen Aufrecht dort platziert. 1999 begann schließlich die Serienfertigung, unter dem Label Mercedes-AMG zogen nun heftigst modifizierte Acht- und Zwölfzylinder unter die Motorhauben diverser Modelle. Selbst das ehrwürdige G-Modell wurde nicht verschont, beschleunigt seit 2012 als G 65 AMG mit einem Sechsliter-V12-Biturbo und 612 PS in 5,3 Sekunden auf Tempo 100, darf mit seinen beiden Starrachsen aber nur 230 km/h schnell fahren. Auch einen Diesel hatte AMG mal im Programm, einen aufgemotzten 270 CDI, der auf drei Liter aufgebohrt und 231 PS stark 2003 und 2004 in der C-Klasse verfügbar war. Die gehört übrigens zu den erfolgreichsten Modellen im Programm, vor allem der C 63 war seit 2007 ein Renner und wird es auch in der neuen C-Klasse wieder sein. Derzeit sind außer dem GLK alle Mercedes als AMG lieferbar, die A-Klasse übrigens mit einem aufgeladenen Vierzylinder und Allradantrieb.

Seit 2009 tritt AMG auch als eigenständiger Autohersteller auf, der SLS AMG und der Ende 2014 vorgestellte Mercedes-AMG GT sind eigene Entwicklungen – allerdings unter großzügiger Inanspruchnahme von Mercedes-Komponenten. Es muss allerdings nicht immer das volle Programm sein, um einem serienmäßigen Benz ein wenig AMG-Flair zu verleihen. Schließlich bietet die Marke umfangreiches Zubehör an, manchem genügt schon ein Satz hübscher AMG-Felgen.

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