Alle Beiträge zu AMG

Ist das noch ein echter AMG?

Mercedes A 45 AMG Edition 1: Test

Ist das noch ein echter AMG?

Der Mercedes A 45 AMG Edition 1 hat nur zwei Liter Hubraum, nur vier Zylinder, misst nur 4,36 Meter und kostet "nur" 50.000 Euro. Dennoch ein AMG?

Über-Kombi von Väth

Mercedes-Benz CLS SB 63 AMG: Tuning von Väth

Über-Kombi von Väth

Väths Mercedes CLS Shooting Brake AMG ist ein wahrer Wolf im Schafspelz. Unfassbare 846 PS katapultieren den Kombi in Über-Sportwagen-Sphären.

Ein schwarzer Tag für BMW

Mercedes A 45 AMG/BMW M135i: Test

Ein schwarzer Tag für BMW

Die Mercedes A-Klasse spielt neuerdings den Pistenschreck. Diese Rolle übernimmt sonst gern der 1er von BMW. Die stärksten Varianten im Vergleich.

Bärenstarke Luxus-SUVs

Mercedes GL 63 AMG/Range Rover V8 Supercharged: Test

Bärenstarke Luxus-SUVs

Sie pumpen ihre V8 bis über die 500 PS und zählen im wahrsten Sinne des Wortes zur High Society: Mercedes GL 63 AMG vs Range Rover V8 Supercharged.

Die krassesten Kompakten

A 45 AMG/1er M/RS 3/Focus RS: Test

Die krassesten Kompakten

Der Mercedes A 45 AMG muss sich der Vergangenheit stellen. RS 3, 1er M Coupé, Focus RS 500 – die schillernden Stars von einst treten noch mal an.

Fitness für die First Class

Mercedes S 63 AMG: Fahrbericht

Fitness für die First Class

AMG hat der neuen Mercedes S-Klasse eine Fitness-Kur verpasst. Wir sind den neun Luxusliner mit 585 PS und bis zu 900 Nm Drehmoment gefahren.

Back in Black

SLS AMG/12C Coupé/SRT/Abt R8: Test

Back in Black

Das fünfte Modell in der Black-Series-Geschichte ist auch das Konsequenteste. Doch reicht das, um seine drei mächtigen Gegner zu bezwingen?

Stärkste M-Klasse

Mercedes ML 63 AMG: Tuning von Brabus

Stärkste M-Klasse

Der Name Widestar ist bei Brabus Programm. Der Tuner plustert den Mercedes ML 63 AMG mit Kotflügel-Verbreiterung und 700 PS ordentlich auf.

Kompakter Kick

Mercedes A 45 AMG/Audi S3/BMW M135i: Test

Kompakter Kick

Der neue Mercedes A 45 AMG stellt sich dem Audi S3 und dem BMW M135i. Kann die Super-A-Klasse im ersten Vergleich überzeugen?

Tresor mit 544 PS

G63 AMG gepanzert: Sitzprobe

Tresor mit 544 PS

Alpine Armoring macht den G63 AMG durch eine Tonne Panzerstahl zur rollenden Festung. Wie sich diese Trutzburg anfühlt, klärt die Sitzprobe.

AMG

AMG ist heute die Werkstuning-Abteilung von Mercedes, zuständig für die leistungsstärksten Motorversionen und bei Bedarf auch optische Veränderungen an den wenig auffälligen Serienmodellen. Das war jedoch nicht immer so, bis 1999 war AMG selbständig, ehe Mercedes zunächst 51 Prozent der Anteile, 2005 dann 100 Prozent kaufte.

Gegründet wurde AMG von Hans Werner Aufrecht (A) und Erhard Melcher (M) in Großaspach (G). Das war 1967, bekannt wurde AMG ein Jahr später mit Renneinsätzen einer Mercedes S-Klasse mit 6,8-l-V8-Motor im Tourenwagensport – damals ein spektakuläres Ereignis. Die großen Erfolgen ließen jedoch bis 1984 auf sich warten, als Mercedes den 190E 2.3-16 als Basis für seriennahen Rennsport vorstellte und AMG in der DTM ab 1988 auch mit Werksmaterial unterstützte, was Klaus Ludwig 1992 den Meistertitel bescherte. Diesen konnte er 1994 mit der C-Klasse wiederholen, 1995 gewann Bernd Schneider im AMG-Mercedes. Nebenbei tauchten AMG-Fahrzeuge auch in der Formel 1 und bei anderen internationalen Rennserien auf. Nicht am Start, sondern hinter dem Feld in Form eines C-Klasse T-Modells als Medical Car oder auch mal davor als Pace Car, vom gewieften Strategen Aufrecht dort platziert. 1999 begann schließlich die Serienfertigung, unter dem Label Mercedes-AMG zogen nun heftigst modifizierte Acht- und Zwölfzylinder unter die Motorhauben diverser Modelle. Selbst das ehrwürdige G-Modell wurde nicht verschont, beschleunigt seit 2012 als G 65 AMG mit einem Sechsliter-V12-Biturbo und 612 PS in 5,3 Sekunden auf Tempo 100, darf mit seinen beiden Starrachsen aber nur 230 km/h schnell fahren. Auch einen Diesel hatte AMG mal im Programm, einen aufgemotzten 270 CDI, der auf drei Liter aufgebohrt und 231 PS stark 2003 und 2004 in der C-Klasse verfügbar war. Die gehört übrigens zu den erfolgreichsten Modellen im Programm, vor allem der C 63 war seit 2007 ein Renner und wird es auch in der neuen C-Klasse wieder sein. Derzeit sind außer dem GLK alle Mercedes als AMG lieferbar, die A-Klasse übrigens mit einem aufgeladenen Vierzylinder und Allradantrieb.

Seit 2009 tritt AMG auch als eigenständiger Autohersteller auf, der SLS AMG und der Ende 2014 vorgestellte Mercedes-AMG GT sind eigene Entwicklungen – allerdings unter großzügiger Inanspruchnahme von Mercedes-Komponenten. Es muss allerdings nicht immer das volle Programm sein, um einem serienmäßigen Benz ein wenig AMG-Flair zu verleihen. Schließlich bietet die Marke umfangreiches Zubehör an, manchem genügt schon ein Satz hübscher AMG-Felgen.

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