Alle Beiträge zu Bus

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T6 für Campingspaß

VW T6 California: Fahrbericht und Preis

T6 für Campingspaß

Der California Beach zeigt, dass für Campingspaß keine Vollausstattung oder viele PS nötig sind. Wir haben ihn ausprobiert und sagen, was er kostet.

V-Klasse schlägt den T6

VW T6/Mercedes V-Klasse: Vans im Test

V-Klasse schlägt den T6

Volkswagen verpasst dem Bulli ein großes Facelift. Das reicht aber nicht aus, um gegen die V-Klasse von Mercedes bestehen zu können. Ein Vergleich.

T5 mit 472-PS-Fünfzylinder

MTM T 500 VW Bus: Fahrbericht

T5 mit 472-PS-Fünfzylinder

MTM wollte beim Rekordtag am Sachsenring mit dem T 500 auf Basis des VW T5 den Rundenrekord für Vans knacken. Ist der Coup gelungen?

V-Klasse voll veredelt

Mercedes V-Klasse / Vito von Brabus

V-Klasse voll veredelt

Brabus hat sich die neue V-Klasse vorgenommen und veredelt sie mit einem Motortuning, nobler Optik, flotten Rädern und einem Entertainment-Paket.

Wer ist hier der Edel-Bus?

VW T6 und Mercedes V-Klasse: Erster Vergleich

Wer ist hier der Edel-Bus?

VW stellt die sechste Auflage des Transporters vor. Als Multivan trifft er auf die Mercedes V-Klasse. Beide mixen Luxus mit Lastwagen. Vergleich.

Ungewöhnliche Spritz-Tour

Aqua Duck: Amphibienbus in Südkorea

Ungewöhnliche Spritz-Tour

Nein, diese Meldung ist keine Ente: In Südkorea gibt es einen Amphibienbus namens "Aqua Duck" – für spritzige Touri-Touren zu Wasser und zu Lande.

Die Schwachstellen des Bulli

VW T5: Gebrauchtwagen-Test

Die Schwachstellen des Bulli

Kein Kleinbus ist in Deutschland so gefragt wie der VW T5. Wir zeigen, worauf Sie beim Kauf eines gebrauchten Bulli achten sollten.

Sitzt es sich so im VW T6?

VW Tristar Concept: Sitzprobe

Sitzt es sich so im VW T6?

Mit dem Tristar Concept gibt VW auf der IAA Nutzfahrzeuge einen Vorgeschmack auf den T6. Bei der Sitzprobe zeigten sich viele Details seriennah.

Klarer Sieg für die V-Klasse

Mercedes V-Klasse/VW T5: Test

Klarer Sieg für die V-Klasse

Erfolg macht träge. Der sieggewohnte T5 wird schon seit 2003 gebaut – und bekommt von der neuen V-Klasse jetzt die Quittung dafür.

Stirb, böser WM-Bus, stirb!

Fußball-WM 2014: Frankreich zerstört Teambus

Stirb, böser WM-Bus, stirb!

Frankreich hat kurz vor der FIFA-WM 2014 Vergangenheitsbewältigung betrieben – und seinen 2010er Teambus verschrottet. Mit Video!

Bus

Fahren mit dem Fernbus ist derzeit schwer angesagt, doch über die Fahrzeuge an sich erfährt der Kunde nur sehr wenig. Dabei gibt es Busse schon fast so lange wie Pkw, bereits 1895 wurde der erste Linienverkehr mit einer motorisierten großen Kutsche begonnen. Später basierten Omnibusse stets auf den Fahrgestellen von Lastwagen, mit dem klassischen Layout aus Frontmotor und angetriebenen Hinterrädern über zunächst Ketten, später Kardanwelle. Und dem typischen Nachteil der sehr großen Einstiegshöhe sowie fahrdynamischen Komplikationen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg machte sich Otto Kässbohrer (1904 – 1989) Gedanken, leichtere und geräumigere Busse herzustellen und wendete das Prinzip der selbsttragenden Karosserie erstmals bei einem Nutzfahrzeug an. Die Abkürzung von selbsttragend wurde als Setra zum Markennamen und Kässbohrer zur ersten Wahl bei Reisebussen.

Der Motor saß nun hinten in Unterflurbauweise und trieb die Hinterräder über ein Fünf-, später Sechsgangschaltgetriebe direkt an, für Stabilität sorgte ein Fachwerk-ähnlicher Rahmen mit kräftigen Längsträgern mittig zwischen den Rädern. Diese Bauweise ist heute noch allgemein gültig, nur die Kraftübertragung hat sich über die Jahre weiterentwickelt. Standardantrieb für Reisebusse ist heute ein 13-l-Sechszylinder-Reihendiesel, natürlich turbogeladen, bis zu 510 PS stark und 2500 Nm kräftig; der seine Kraft über ein automatisch gekuppeltes und geschaltetes Sechs- oder Achtganggetriebe weiterleitet. Die größten sind rund 14 Meter lang, haben drei Achsen und 24 Meter Wendekreis, erreichen mit einem Tankinhalt von über 500 Liter Reichweiten um 1600 Kilometer. Eingeteilt werden Reisebusse übrigens ähnlich wie Flugzeuge in bestimmte, aufeinander aufbauende Klassen:
– Standard: 65 cm Sitzabstand, Mülleimer, Musik, Heizung,
– Tourist: 15 Liter Stauraum pro Passagier,
– Komfort: Sitzabstand 68 cm, verstellbare Rückenlehne, WC, Klimaanlage,
– First: Sitzabstand 74 cm, Fußstützen,
– Luxus: Sitzabstand 81 cm.

Davon kann man in gewöhnlichen Stadtbussen nur träumen, dafür haben die meist den innovativeren Antrieb. Eine Automatik mit Drehmomentwandler ist Standard – wenn überhaupt noch ein Dieselmotor an Bord ist. Denn in vielen Städten laufen bereits Linienbusse mit Hybrid- oder gar Brennstoffzellen-Antrieb – wer hätte da nicht Lust, noch einen Busführerschein zu machen?

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