Alle Beiträge zu Daimler

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CO2 gewinnt an Gewicht

Kältemittel in Klimaanlagen

CO2 gewinnt an Gewicht

Nach Toyotas Rückzug vom Killer-Kältemittel R1234yf nennt Daimler erstmals einen Zeitpunkt für die Einführung von CO2-Klimaanlagen.

Bessert Daimler nach?

Lenkprobleme bei Mercedes

Bessert Daimler nach?

Mercedes hat bei A-, B- und CLA-Klasse Probleme mit der elektrischen Servolenkung. Daimlers Umgang mit dem Fehler ist nicht unbedingt optimal.

Erfolg im Kältemittel-Streit

Mercedes-Probleme in Frankreich

Erfolg im Kältemittel-Streit

Mercedes hat einen Teilerfolg im Kältemittel-Streit mit Frankreich erzielt. Ein Gericht hat den Zulassungsstopp für einige Modelle zurückgewiesen.

EU steht hinter Frankreich

Kältemittel-Streit: Frankreich gegen Mercedes

EU steht hinter Frankreich

Frankreich verhängt einen Zulassungsstopp für Mercedes-Modelle – Daimler benutze das falsche Kältemittel. Die EU unterstützt Frankreich.

Daimler stellt Ersatzautos

Kältemittel: Mercedes-Zulassungsstopp

Daimler stellt Ersatzautos

Im Kältemittel-Streit bekommen französische Mercedes-Kunden jetzt Ersatzautos gestellt. In der Bilanz schlage sich das Thema noch nicht nieder.

Daimler bleibt hart

Killer-Kältemittel R1234yf

Daimler bleibt hart

Daimler beharrt weiter auf seiner Ablehnung des Kältemittels R1234yf. Zuvor gab es auf einer Sitzung von EU-Experten in Brüssel neuen Gegenwind.

Daimler weiter ohne R1234yf

Streit ums Killer-Kältemittel

Daimler weiter ohne R1234yf

Mercedes darf auch weiterhin das alte Klimaanlagen-Kältemittel R134a benutzen. Das Kraftfahrt-Bundesamt machte Daimler den Weg frei.

Schrumpfkur soll helfen

Daimler: Defizitäre Niederlassungen

Schrumpfkur soll helfen

Daimlers deutsches Niederlassungsnetz hat 2012 einen Verlust von 45 Millionen Euro gemacht. Jetzt denkt der Konzern über eine Neustrukturierung nach.

Zetsche lästert über Google-Auto

"Wie eine Mondlandefähre!"

Daimler-Chef Dieter Zetsche knöpfte sich das selbstfahrende Auto von Google vor. Mercedes werde die Technik dezenter verpacken.

E wie Euphorie

Schriebers Stromkasten 207: Shanghai 2013

E wie Euphorie

Die Elektromobilität elektrisiert – leider nur in China. Auf der Shanghai Auto Show zeigt Nissan mit Partner die Studie Viwa, Daimler will nachziehen.

Daimler

Daimler gehört zu den bekanntesten Namen in der Autowelt – und zu den am häufigsten falsch einsortierten. Großen Anteil daran hat auch die Daimler AG selbst, Rechtsnachfolger von DaimlerChrysler und der Daimler-Benz AG. Und dann wäre da noch die britische Verwandtschaft, die Daimler Motor Company. Die hat ihren Namen tatsächlich von Gottlieb Daimler (1834 – 1900) und hatte 1891 von diesem eine Lizenz zum Bau eines schnelllaufenden Verbrennungsmotors erworben. Der Name blieb, auch als Daimler 1960 von Jaguar aufgeschnupft wurde, die ihre besonders edlen Modelle oder auch nur Ausstattungs-Varianten fortan als Daimler bezeichneten. Derzeit ruht der Name allerdings, letztes Modell war bis Ende 2009 der Daimler Super Eight auf Basis der XJ-Baureihe.

Auf deutscher Seite hingegen schlossen sich 1926 in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf Anraten der Deutschen Bank die Daimler-Motoren-Gesellschaft und die Benz & Cie des Carl Benz (1844 – 1929) zur Daimler-Benz AG zusammen, Sitz in Berlin – beide Automobil-Pioniere sind sich übrigens nie begegnet. Randnotiz: Sechs Jahre nach Gründung war Daimler-Benz drittgrößter Autohersteller Deutschlands – nach Opel und Auto-Union.

Nach dem Zweiten Weltkrieg startete DB als Pkw- und Lkw-Produzent durch, ab 1951 kamen mit dem Unimog auch noch Landmaschinen dazu. Ab Mitte der Siebzigerjahre begann Daimler, andere Firmen aufzukaufen, den Lkw-Hersteller Euclid, Dornier, Fokker, MTU und die AEG. Einige wurden meist mit Verlust wieder abgestoßen, bis es am 17. November 1998 zu einem überraschenden Zusammenschluss mit dem ewig kränkelnden US-Autobauer Chrysler kam, der ausdrücklich nicht als Übernahme bezeichnet wurde. Der Image-Schaden durch Bildung der DaimlerChrysler AG war beträchtlich, zumal in dieser Zeit auch immense Qualitätsprobleme an Mercedes-Pkw auftauchten. 2007 löste Daimler die einst als „Hochzeit im Himmel“ propagierte Verbindung mit Chrysler firmierte fortan als Daimler AG, weiterhin mit diversen Beteiligungen an zahlreichen Nutzfahrzeug-Herstellern. Um Pkw kümmert sich heute Mercedes Benz Cars, mit Mercedes-Benz, Smart und AMG.

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