Alle Beiträge zu Fernando Alonso

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Formel 1

"Zum Wohle von Ferrari": Alonso als Edelhelfer?

Ferrari-Pilot Fernando Alonso sagt, er würde im Zweifelsfall auch den Wasserträger spielen, um seinen Teamkollegen im Titelkampf zu unterstützen

Wiedererstarkter Massa keine Bedrohung für Alonso

Formel 1

Wiedererstarkter Massa keine Bedrohung für Alonso

Obwohl Felipe Massa am Saisonende auf Augenhöhe mit Fernando Alonso fuhr, erwartet Ferrari 2013 keine Spannungen im Team

Marko-Attacke

Formel 1

Marko-Attacke "schmeichelt" Alonso

Der Ferrari-Star reagiert via 'Twitter' süffisant auf die Verbalattacke Helmut Markos und freut sich darüber, von der Konkurrenz gefürchtet zu werden

Alonso setzt auf Vettel

Formel 1: Fernando Alonso im Interview

Alonso setzt auf Vettel

Ungewöhnliches Interview mit Fernando Alonso: Der Ferrari-Star zieht Stichworte und antwortet spontan auf vorgegebene Themen. Für die WM 2011 setzt er auf Vettel.

Fernando Alonso

Fernando Alonso, geboren am 29. Juli 1981, wurde 2005 der erste spanische Formel-1-Weltmeister und löste damit in dem wirtschaftlich gebeutelten Land die Alonsomanía aus, die 2011 in seiner Heimatstadt Oviedo mit einem Alonso-Museum und einer Kartbahn nebst Freizeitpark und Verkehrssicherheitszentrum gipfelte.

2006 wiederholte er den Titel, wiederum auf Renault, womit beide WM-Siege der französischer Marke auf sein Konto gehen. Im Auto gilt der Spanier als zuverlässiger Arbeiter, der nur selten eine Zielankunft verpasst und regelmäßig Punkte abliefert. Nicht eingerechnet sein erstes Jahr in der Formel 1, 2001: Der Minardi sah nur in neun von 17 Rennen überhaupt die Zielflagge und dann stets jenseits der Punkteränge. Zum Mann mit den meisten WM-Punkten wurde er erst nach seinem zweiten Formel-1-Debüt, 2003 auf Renault – 2002 war Alonso Testfahrer. Mit Ablauf der Saison 2014 stehen 1739 Punkte auf seinem Konto, mehr als bei jedem seiner Kollegen. Wobei natürlich zu berücksichtigen ist, dass die FIA (Fédération Internationale de l’Automobile, Dachverband der Autoclubs) gerade in den letzten Jahren mehrfach die Punktevergabe geändert hat. So gibt es seit 2010 für den zehnten Platz noch einen Punkt; bis 2002 nur bis zum sechsten.

Bei den deutschen Formel-1-Jüngern genießt Alonso nicht den höchsten Stellenwert, auch auf Grund von ein paar unfairen Aktionen gegen Michael Schumacher. Auch seine Teamkollegen waren gelegentlich Opfer unsportlichen Verhaltens, das der Spanier immer dann an den Tag legt, wenn mal nicht alles nach (seinem) Plan läuft. Das bekommen dann auch die Teamchefs zu spüren, die dann beispielsweise aus TV-Interviews erfahren, was ihr Chauffeur von ihrem Auto hält.

Allerdings sei auch gesagt, dass El Nano (Spitzname) sich schon seit 2005 sehr bei UNICEF engagiert und dort offizieller spanischer Botschafter ist.

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