Alle Beiträge zu Hockenheimring

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Mercedes' Youngster: Mit gutem Zeugnis in die Ferien

DTM

Mercedes' Youngster: Mit gutem Zeugnis in die Ferien

Motorsportchef Toto Wolff zeigt sich mit dem Nachwuchs zufrieden - Pascal Wehrlein will in Hockenheim lieber Punkte sammeln als seinen 19. Geburtstag feiern

Champion

DTM

Champion "Rocky" hoch motiviert für die Krönungsmesse

Der neue DTM-Champion Mike Rockenfeller möchte die Saison mit einem Sieg beim Finale in Hockenheim krönen - Audi kämpft um den Herstellertitel

Bestes BMW-Team: RBM mit Farfus in Reihe eins

DTM

Bestes BMW-Team: RBM mit Farfus in Reihe eins

Augusto Farfus war im Qualifying in Hockenheim als Zweiter bester BMW-Pilot - Sportchef Jens Marquardt lobt die Performance von Bart Mampaeys Team

Glock und viele Favoriten

DTM 2013: Saisonstart in Hockenheim

Glock und viele Favoriten

Die Deutsche Tourenwagen Masters (DTM) startet am Wochenende in Hockenheim in die Saison 2013. Neu dabei: Ex-Formel-1-Pilot Timo Glock.

Farfus holt sich die Bestzeit beim Hockenheim-Test

DTM

Farfus holt sich die Bestzeit beim Hockenheim-Test

Augusto Farfus fährt am Freitag die schnellste Runde aller vier Testtage in Hockenheim - Perfekte Saisonvorbereitung für BMW

Testauftakt in Hockenheim: Erst kam Wittmann, dann Regen

DTM

Testauftakt in Hockenheim: Erst kam Wittmann, dann Regen

DTM halbtrocken: Der BMW-Neuling war der schnellste Mann des Tages, ehe Routinier Mattias Ekström für die beste Zeit unter nassen Bedingungen sorgte

Hockenheimring

Im Badischen nahe Mannheim liegt Deutschlands zweite große Rennstrecke, der Hockenheimring. Idyllisch und Lärm-mindernd im Hardtwald gelegen findet dort abwechselnd mit dem Nürburgring der deutsche Formel-1-Lauf statt, weiter locken zwei DTM-Läufe jährlich und diverse andere Rennveranstaltungen auf zwei und vier Rädern. Relativ neu im Angebot sind auch Open-Air-Konzerte (Rock’n’Heim) sowie Oldtimer-Veranstaltungen.

Gebaut wurde der Hockenheimring ab 1932, zunächst als Teststrecke von Mercedes-Benz auf unbefestigten Waldwegen. Später wurde der Belag befestigt und als Kurpfalzring bezeichnet. Erst 1968 entstand dann der 6, 825 km lange Hockenheimring mit dem legendären Motodrom und der Sachs-Kurve, in dem die Zuschauer die Rennfahrzeuge über eine längere Distanz und mehrere Kurven verfolgen konnten. Ebenfalls weltbekannt war die Motoren mordende, einsame Waldgerade, eigentlich eine sehr weite, fast drei Kilometer lange Rechtskurve, die in die scharfe Ostkurve mündete. Von dort ging es über die kaum weniger lange Gegengerade zurück ins Motodrom. Bereits 1970 reduzierten je eine Schikane in beiden Geraden das hohe Temponiveau, auch die Ostkurve wurde entschärft. Ende der 90er Jahre fiel den Sponsoren der Rennwagen auf, dass die Autos in Hockenheim minutenlang nur zu hören, aber nicht zu sehen waren, wenn sie durch den Wald fuhren. Deshalb wurde dieser Abschnitt 2002 der Natur zurückgegeben und eine neue Querverbindung gebaut, die mit einer Spitzkehre, der Parabolica, ungefähr auf halber Strecke in die alte Gegengerade mündet. Kurslänge nun: 2,6 Kilometer. Gleichzeitig steigerten neue Tribünenbauten die Zuschauer-Kapazität auf 120000. Die sind allerdings nur noch schwierig an den Hockenheimring zu bewegen, denn um die Baukosten von 60 Millionen wieder reinzubekommen, hat der Betreiber die Eintrittspreise drastisch angehoben. Folge: Zuschauerschwund. Dafür bleibt zumindest die Formel 1 bis 2018 am Hockenheimring.

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