Alle Beiträge zu Lkw

IAA-Checker Winterkorn

VW-Chef auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014

IAA-Checker Winterkorn

Die Konkurrenzinspektion ist ein Messeritual von Volkswagen-Chef Martin Winterkorn. Heute: Rundgang auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014!

Erste Fahrt im Geister-Lkw

Mercedes Future Truck 2025: Fahrbericht

Erste Fahrt im Geister-Lkw

Der Mercedes Future Truck fährt selbstständig über die Autobahn – während der Fahrer im Internet surft. Hier lesen Sie, wie sich das anfühlt!

Bock auf Computer

Mercedes Future Truck: IAA NFZ 2014

Bock auf Computer

Mit dem Mercedes Future Truck liefert Daimler einen Ausblick ins Jahr 2025. Die Studie steht auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 in Hannover.

Airbus-Schubser mit 1500 PS

Flugzeugschlepper "TaxiBot"

Airbus-Schubser mit 1500 PS

Auf dem Frankfurter Flughafen fahren Jumbos künftig mit dem "TaxiBot" zur Startposition. Die stärkste Variante soll sogar einen Airbus A380 bewegen.

Für ganz dicke Dinger

Mercedes Actros SLT: Fahrbericht

Für ganz dicke Dinger

Leichtes Spiel mit schwerer Last – so einfach schleppt der Mercedes Actros SLT die dicksten Dinger weg. Ein ganz spezieller Fahrbericht!

CO2-Kontrolle für Brummis

EU-Kommission: Lkw im Fokus

CO2-Kontrolle für Brummis

Ein Vorstoß für den Umweltschutz: Die CO2-Emissionen von Lastwagen sollen in einer Studie erhoben und in Zukunft strenger reglementiert werden.

Das Drehmoment-Monster

Schwerlast-Zugmaschine Mercedes Actros/Arocs SLT

Das Drehmoment-Monster

Das Topmodell der Mercedes Actros- und Arocs-Baureihe heißt SLT. Der Sattelschlepper zieht mit 625 PS und 3000 Newtonmetern bis zu 250 Tonnen!

Fernglas-Fahndung

Feld(stecher)versuch auf der A 5

Fernglas-Fahndung

Auf der Autobahn A 5 findet ab sofort ein Feldversuch statt. Dabei überwachen Polizisten Lastwagenfahrer, z.B. wegen Telefonierens am Steuer.

Laster sucht Lenker

Mangel an Lkw-Fahrern

Laster sucht Lenker

Die Brummi-Branche fürchtet, dass ihr im nächsten Boom die Fahrer ausgehen. Spediteure suchen nach Bewerbern. Lkw-Hersteller planen etwas anderes.

Rundblick zum Nachrüsten

Continental ProViu ASL360

Rundblick zum Nachrüsten

Kampf dem Toten Winkel: Das Rundumsicht-System ProViu ASL360 von Continental für Lkw und Busse gibt es jetzt auch zum Nachrüsten.

Lkw

Den meisten Pkw-Fahrern sind sie ein Dorn im Auge, doch es geht nicht ohne sie – Lastkraftwagen, kurz Lkw. Sie werden nach Bauart und Gewicht in verschiedene Klassen eingeteilt, die kleinste sind Lieferwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) von 3,5 Tonnen. Diese dürfen mit einem normalen Pkw-Führerschein der Klasse B oder früheren Klasse 3 gefahren werden, unterliegen keiner bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit, bieten aber eine Nutzlast von bis zu 1500 Kilo. Nach dem zeitweise meistverkauften Modell werden solche Fahrzeuge unabhängig von der tatsächlichen Marke meist als Sprinter bezeichnet. Diese Klasse ist wegen der oft verhängnisvollen Zusammensetzung von jungen, schlecht ausgebildeten Fahrern in Verbindung mit hohem Zeitdruck und ebensolchen Geschwindigkeiten auch die umstrittenste, eine Angleichung der Regeln an die nächst schwerere Klasse immer wieder im Gespräch.

Das sind die Leicht-Lkw, mit einem zGG von 7,5 Tonnen. Ein Fahrtenschreiber, seit 1. Mai 2006 EG-Kontrollgerät genannt, muss vorhanden sein, die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h und es sind die geltenden Lenk- und Ruhezeiten einzuhalten. Dies gilt zwar auch für Klein-Lkw zwischen 2,8 und 3,5 Tonnen im gewerblichen Güterverkehr, doch dort ist kein EG-Kontrollgerät vorgesehen und das Tageskontrollblatt führt der Fahrer handschriftlich.

Einen Boom erlebt seit zehn Jahren die Klasse der mittelschweren Lkw bis zwölf Tonnen zGG. Grund: Diese Gewichtsklasse ist noch von der am 1. Januar 2005 eingeführten Lkw-Maut ausgenommen, die auf allen Autobahnen und vielen Bundesstraßen erhoben wird. Weshalb viele Spediteure mit leichter Fracht geringer Dichte auf Zwölftonner mit voluminösen Laderäumen umgestiegen sind. Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h auf Autobahnen und ähnlichen Straßen, 60 km/h auf Landstraßen.

Die Spitze im regulären Güterverkehr bilden die 40-Tonner (bis 1986: 38 t), die im Kombiverkehr (Schiene-Straße) auch 44 Tonnen wiegen dürfen. In dieser Klasse gibt es auch die größte Vielfalt an Bauarten. Am häufigsten vertreten sind Sattelzüge, bestehend aus einer kurzen Sattelzugmaschine und einem – auf einer Drehplatte aufgesattelten – Auflieger. Daneben gibt es auch Gliederzüge, bestehend aus einem zwei- bis dreiachsigen Motorwagen mit eigener Ladefläche und einem ebenfalls bis zu dreiachsigen Anhänger. Außerdem gibt es natürlich jede Menge Sonderaufbauten wie Kranwagen, Betonpumpen oder Löschfahrzeuge. Allen gemein ist jedoch die zulässige Länge von 18,35 Meter. Davon sind 2,35 Meter dem Fahrerhaus vorbehalten, das zuvor immer weiter verkürzt worden war – irgendwann hätte man sonst im Stehen fahren müssen. Außerdem darf die Höhe vier Meter nicht überschreiten, die Breite 2,55 Meter. Dagegen im Moment kein Thema mehr: Der Eurocombi, eine Kombination aus Glieder- und Sattelzug, über 25 Meter lang und bis zu 60 Tonnen schwer. Vermutlich alles eine Spur zuviel für Deutschlands enge, überlastete Straßen.

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