Alle Beiträge zu Nürburgring

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Die Könige am Nürburgring

Rekord auf dem Nürburgring: Bestzeiten

Die Könige am Nürburgring

Die Hersteller ringen um die schnellste Rundenzeit auf der Nordschleife. Neuester Titelträger: der Jaguar XE SV Project 8. Alle Nürburgring-Rekorde!

Toyota Yaris mit Lotus-Motor

Toyota Yaris GRMN (2017): Test

Toyota Yaris mit Lotus-Motor

Toyotas "Meister of Nürburgring" packen einen Lotus-Elise-Motor mit 217 PS in den Yaris. Wird er damit zum schnellsten Kleinwagen der Welt? Fahrbericht!

Klassische Racer am Limit

AvD-Oldtimer-Grand-Prix 2016

Klassische Racer am Limit

Drei Tage lang kehrt der Nürburgring zurück in eine wilde Zeit: Beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix fahren Rennwagen von früher wieder wie früher!

Nordschleife im 310-PS-GTI

VW Golf GTI Clubsport S (2016): Fahrbericht

Nordschleife im 310-PS-GTI

Zum 40. Jubiläum des Golf GTI bringt VW den GTI Clubsport S auf den Markt. Noch eine Sonderedition? Aber was für eine! Das zeigt der Fahrbericht!

Der Ring gibt wieder Gas

Nürburgring: Tempolimit aufgehoben

Der Ring gibt wieder Gas

Das Tempolimit auf der Nürbrugring Norschleife wird aufgehoben. Pünktlich zur VLN-Langstreckenmeisterschaft heißt es: Ring frei!

Crash am Ring

Nürburgring Nordschleife: Crashes

Crash am Ring

Übermut oder einfach nur Pech? Hier kommen die spektakulärsten und kuriosesten Unfälle auf der Nordschleife 2015.

Klassische Racer am Limit

AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Report

Klassische Racer am Limit

Beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix darf der Sprit noch in Strömen in Brennkammern fließen. Der Nürburgring wie in alten Zeiten - drei bunte Tage lang!

Schalke statt Nürburgring

"Rock am Ring": Ersatzfestival nicht am Ring

Schalke statt Nürburgring

Die Musik im Rennsport spielt schon lange nicht mehr am Nürburgring – nun geht das nächste Rockfestival flöten: "Grüne Hölle Rock" steigt auf Schalke.

Zuschauer stirbt bei VLN-Rennen

Tödlicher Unfall am Nürburgring

Zuschauer stirbt bei VLN-Rennen

Tragisches Unglück beim ersten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife: Zuschauer stirbt, Rennen abgebrochen. Der Unfall im Video.

Angst vor dem Oligarchen

Nürburgring: Russen-Investor sorgt für Kritik

Angst vor dem Oligarchen

Die deutsche Traditionsrennstrecke Nürburgring in der Hand eines russischen Geldgebers: In der Politik gibt es für diese neuen Verhältnisse Kritik.

Nürburgring

1927 eröffnet, ist der in der Hocheifel nahe des Städtchens Adenau gelegene Nürburgring Deutschlands traditionsreichste aktive Rennstrecke. Sein Bau begann 1924 auf Initiative des ADAC-Rheinland und als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die strukturschwache Eifel. Kernstück ist die 20,8 Kilometer lange Nordschleife, von Weltmeister Jackie Stewart auch Grüne Hölle getauft, die bis 1976 auch von der Formel 1 befahren wurde, ehe Niki Lauda dort am 1. August in einem Feuerunfall sein Ohr verlor.

Lauda war auch wieder mit von der Partie, als am 12. Mai 1984 die neu gebaute Grand-Prix-Strecke eingeweiht wurde. Rund 4,5 km lang, war sie nach neuesten Sicherheitserkenntnissen gestaltet und abwechselnd mit dem Hockenheimring auch wieder Schauplatz der Formel 1. Größtes Event jedoch ist das alljährlich im Sommer stattfindende 24-Stunden-Rennen mit rund 200 Startern in den unterschiedlichsten Klassen, das von hunderttausenden Fans rund um Nordschleife und Grand-Prix-Kurs verfolgt und live im Fernsehen übertragen wird.

Aber am Nürburgring gibt es nicht nur Motorensound zu erleben. Bereits die Eröffnungsparty des Umbaus wurde 1984 mit einem großen Open-Air-Konzert gefeiert und ein Jahr später gab es das erste Rock-am-Ring, zunächst mit einer Bühne auf der Rückseite der Boxengasse, später das wichtigste Musik-Event Europas. Bis 2014, da war die Nürburgring-GmbH bereits zwei Jahre insolvent. Ursache: Der Ring sollte Event-Zentrum werden, mit Hotels, Museen und einer Achterbahn, die sich technisch nicht in den Griff kriegen ließ. 2009 war der Umbau vollendet, 330 Millionen Euro verbuddelt, nur die Gäste blieben aus. Verkaufsversuche folgten, ein Autozulieferer erhielt den Zuschlag, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits selbst insolvent. Ende 2014 war der Stand, dass ein russischer Investor einsteigen wollte und zumindest der Rennbetrieb für 2015 gesichert sein sollte.

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