Alle Beiträge zu Nürburgring

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Angst vor dem Oligarchen

Nürburgring: Russen-Investor sorgt für Kritik

Angst vor dem Oligarchen

Die deutsche Traditionsrennstrecke Nürburgring in der Hand eines russischen Geldgebers: In der Politik gibt es für diese neuen Verhältnisse Kritik.

Überraschung in der Eifel

Nürburgring mit russischem Investor

Überraschung in der Eifel

Ein russischer Investor ist neuer Anteilseigner des Nürburgrings. Er hat nach Angaben der Ring-Sanierer gleich zwei millionenschwere Raten bezahlt.

Ring-Taxi macht den Abflug

Nürburgring: BMW Ring-Taxi gecrasht

Ring-Taxi macht den Abflug

Erneut ist das BMW Ring-Taxi heil in den Nürburgring gestartet, um beschädigt von der Strecke zu rollen. Der weiße M5 rutschte in die Leitplanke. Video!

Heidfelds 24-Stunden-GT-R

Nissan GT-R Nismo GT3: Sitzprobe

Heidfelds 24-Stunden-GT-R

Der Nissan GT-R Nismo GT3 spielt mit über 550 PS in der Topliga des 24-Stundenrennens. Nick Heidfeld zeigt uns in der Sitzprobe seinen Rennwagen!

7:54.36 Minuten!

Renault Mégane R.S. 275 Trophy-R: Rundenrekord

7:54.36 Minuten!

Der Renault Mégane R.S. 275 Trophy-R hat auf dem Nürburgring den Rundenrekord für frontangetriebene Serienfahrzeuge geknackt.

Expressfrachter aus England

Jaguar XFR-S Sportbrake: Fahrbericht

Expressfrachter aus England

Der Jaguar XFR-S Sportbrake kann 1675 Liter zuladen. Und er fährt 300 km/h schnell. Da ist die Teststrecke fix gewählt: Nürburgring, Nordschleife.

Interview zum Nürburgring-Verkauf

"Ring wird Wanderpokal"

Capricorn hat den Zuschlag für den Nürburgring bekommen. Doch damit ist längst nicht alles gut, meint Rennfahrerin und Ring-Aktivistin Sabine Schmitz.

Capricorn kauft den Ring

Nürburgring-Verkauf: Neuer Inhaber steht fest

Capricorn kauft den Ring

Der Käufer des insolventen Nürburgrings steht fest: Der Autozulieferer Capricorn hat das Rennen gemacht. Es geht um mehr als 100 Millionen Euro.

Zuschlagsfähige Angebote

Formel 1: Verkauf des Nürburgrings schreitet voran

Zuschlagsfähige Angebote

Sorgenkind Nürburgring: Scheitert ein Verkauf, droht sogar die Stilllegung der Traditionsstrecke. Positive Nachrichten gibt es vom Insolvenzverwalter.

Ring-Taxi mit Totalschaden

BMW Ring-Taxi gecrasht: Update

Ring-Taxi mit Totalschaden

Nur noch Schrott: Auf der Nordschleife des Nürburgrings flog ein BMW Ring-Taxi nach einem Ausweichmanöver aus einer Linkskurve. Verletzt wurde niemand.

Nürburgring

1927 eröffnet, ist der in der Hocheifel nahe des Städtchens Adenau gelegene Nürburgring Deutschlands traditionsreichste aktive Rennstrecke. Sein Bau begann 1924 auf Initiative des ADAC-Rheinland und als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die strukturschwache Eifel. Kernstück ist die 20,8 Kilometer lange Nordschleife, von Weltmeister Jackie Stewart auch Grüne Hölle getauft, die bis 1976 auch von der Formel 1 befahren wurde, ehe Niki Lauda dort am 1. August in einem Feuerunfall sein Ohr verlor.

Lauda war auch wieder mit von der Partie, als am 12. Mai 1984 die neu gebaute Grand-Prix-Strecke eingeweiht wurde. Rund 4,5 km lang, war sie nach neuesten Sicherheitserkenntnissen gestaltet und abwechselnd mit dem Hockenheimring auch wieder Schauplatz der Formel 1. Größtes Event jedoch ist das alljährlich im Sommer stattfindende 24-Stunden-Rennen mit rund 200 Startern in den unterschiedlichsten Klassen, das von hunderttausenden Fans rund um Nordschleife und Grand-Prix-Kurs verfolgt und live im Fernsehen übertragen wird.

Aber am Nürburgring gibt es nicht nur Motorensound zu erleben. Bereits die Eröffnungsparty des Umbaus wurde 1984 mit einem großen Open-Air-Konzert gefeiert und ein Jahr später gab es das erste Rock-am-Ring, zunächst mit einer Bühne auf der Rückseite der Boxengasse, später das wichtigste Musik-Event Europas. Bis 2014, da war die Nürburgring-GmbH bereits zwei Jahre insolvent. Ursache: Der Ring sollte Event-Zentrum werden, mit Hotels, Museen und einer Achterbahn, die sich technisch nicht in den Griff kriegen ließ. 2009 war der Umbau vollendet, 330 Millionen Euro verbuddelt, nur die Gäste blieben aus. Verkaufsversuche folgten, ein Autozulieferer erhielt den Zuschlag, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits selbst insolvent. Ende 2014 war der Stand, dass ein russischer Investor einsteigen wollte und zumindest der Rennbetrieb für 2015 gesichert sein sollte.

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