Alle Beiträge zu Nürburgring

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DTM-Kalender 2014 bestätigt - Nürburgring eine Woche später

DTM

DTM-Kalender 2014 bestätigt - Nürburgring eine Woche später

Das Rennen am Nürburgring findet eine Woche später als geplant statt, doch abgesehen davon wurde der Kalenderentwurf 2014 der DTM von der FIA abgesegnet

ADAC-Gebot reicht nicht

Nürburgring: ADAC-Angebot zu niedrig

ADAC-Gebot reicht nicht

Das ADAC-Gebot zum Kauf des insolventen Nürburgrings ist den Sanierern zu niedrig. Deshalb wird der Autoklub als Bieter vorerst "geparkt".

ADAC-Gebot reicht nicht

Nürburgring: ADAC-Angebot zu niedrig

ADAC-Gebot reicht nicht

Das ADAC-Gebot zum Kauf des insolventen Nürburgrings ist den Sanierern zu niedrig. Deshalb wird der Autoklub als Bieter vorerst "geparkt".

ADAC-Gebot reicht nicht

Nürburgring: ADAC-Angebot zu niedrig

ADAC-Gebot reicht nicht

Das ADAC-Gebot zum Kauf des insolventen Nürburgrings ist den Sanierern zu niedrig. Deshalb wird der Autoklub als Bieter vorerst "geparkt".

ADAC will Nürburgring

Nürburgring: ADAC macht Angebot

ADAC will Nürburgring

Der ADAC will den Nürburgring kaufen und hat ein unverbindliches Angebot abgegeben. Der Klub ist der einzige Bieter für die insolvente Rennstrecke.

ADAC will Nürburgring

Nürburgring: ADAC macht Angebot

ADAC will Nürburgring

Der ADAC will den Nürburgring kaufen und hat ein unverbindliches Angebot abgegeben. Der Klub ist der einzige Bieter für die insolvente Rennstrecke.

Nürburger Motorfest

41. AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Vorschau

Nürburger Motorfest

Vom 9. bis 11. August dröhnen auf dem Nürburgring die Motoren. Der AvD organisiert den 41. Oldtimer-Grand-Prix. Coys versteigert Motorsport-Klassiker.

Ute markiert den Ring

Pick-up Holden VF Ute SS-V

Ute markiert den Ring

Die australische GM-Tochter Holden hat den Pick-up VF Ute zum Nürburgring geschickt. Mit 350 PS sollte eine erste Marke in der Klasse gesetzt werden.

Schleifen-Probe

Partneraktion: Dunlop Intensivtraning

Schleifen-Probe

Dunlop und AUTO BILD SPORTSCARS präsentieren das Porsche-Intensivtraining 2013 auf der Nordschleife: Jetzt anmelden und den Dunlop Sport Maxx Race testen.

Helme für alle

FIA greift nach Unfall auf dem Nürburgring durch

Helme für alle

Kein Zutritt mehr für Unbefugte: Ab dem nächsten Grand Prix dürfen nur noch Formel-1-Teammitglieder und Streckenposten in die Boxengasse.

Nürburgring

1927 eröffnet, ist der in der Hocheifel nahe des Städtchens Adenau gelegene Nürburgring Deutschlands traditionsreichste aktive Rennstrecke. Sein Bau begann 1924 auf Initiative des ADAC-Rheinland und als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die strukturschwache Eifel. Kernstück ist die 20,8 Kilometer lange Nordschleife, von Weltmeister Jackie Stewart auch Grüne Hölle getauft, die bis 1976 auch von der Formel 1 befahren wurde, ehe Niki Lauda dort am 1. August in einem Feuerunfall sein Ohr verlor.

Lauda war auch wieder mit von der Partie, als am 12. Mai 1984 die neu gebaute Grand-Prix-Strecke eingeweiht wurde. Rund 4,5 km lang, war sie nach neuesten Sicherheitserkenntnissen gestaltet und abwechselnd mit dem Hockenheimring auch wieder Schauplatz der Formel 1. Größtes Event jedoch ist das alljährlich im Sommer stattfindende 24-Stunden-Rennen mit rund 200 Startern in den unterschiedlichsten Klassen, das von hunderttausenden Fans rund um Nordschleife und Grand-Prix-Kurs verfolgt und live im Fernsehen übertragen wird.

Aber am Nürburgring gibt es nicht nur Motorensound zu erleben. Bereits die Eröffnungsparty des Umbaus wurde 1984 mit einem großen Open-Air-Konzert gefeiert und ein Jahr später gab es das erste Rock-am-Ring, zunächst mit einer Bühne auf der Rückseite der Boxengasse, später das wichtigste Musik-Event Europas. Bis 2014, da war die Nürburgring-GmbH bereits zwei Jahre insolvent. Ursache: Der Ring sollte Event-Zentrum werden, mit Hotels, Museen und einer Achterbahn, die sich technisch nicht in den Griff kriegen ließ. 2009 war der Umbau vollendet, 330 Millionen Euro verbuddelt, nur die Gäste blieben aus. Verkaufsversuche folgten, ein Autozulieferer erhielt den Zuschlag, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits selbst insolvent. Ende 2014 war der Stand, dass ein russischer Investor einsteigen wollte und zumindest der Rennbetrieb für 2015 gesichert sein sollte.

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