Alle Beiträge zu Pick-up

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Die fettesten Pick-ups

Extreme Pick-ups: Ford F-150 und Co

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Ein Nissan mit Stern?

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X-Klasse: Erste Mitfahrt

Mercedes X-Klasse (2017): Test

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Die Mercedes X-Klasse kommt im November 2017 auf den Markt. AUTO BILD hat alle Infos zum Mercedes Pick-up, inklusive Preis und Mitfahrt-Bericht!

Höhere Steuern für Pick-ups

Kfz-Steuer bei Pick-ups: Pkw statt Lkw

Höhere Steuern für Pick-ups

Große, schnelle Pick-ups mit Doppelkabine gelten auf dem Papier oft als Lkw. Doch immer häufiger werden sie als Pkw besteuert. Und das wird teuer!

Tesla bringt Pick-up und Lkw

Tesla Pick-up und Lkw: Vorschau

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Tesla kündigt schon für den September einen E-Truck an. In den kommenden Jahren will der Elektro-Pionier auch einen Lkw auf die Straße bringen.

Pick-up-Bestseller im Check

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Der Pick-up Ford F-150 wird mit dem Facelift noch stärker, leichter, technisch hochwertiger – dazu gibt's neue V6-Motoren. AUTO BILD saß schon drin!

Oft niedergeritten

Nissan Navara D40: Gebrauchtwagen-Test

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Duell wilder Cowboys

Dodge Ram 1500 Rebel und International Scout

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International Scout und Dodge Ram Rebel: Im Asphalt-Duell schenken die zwei US-Geländewagen einander nichts. Wer gewinnt den Zweikampf?

Wolkenkratzer auf Rädern

SEMA 2016: Die höchsten Autos

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Trucks, Trucks, Trucks: Auf der SEMA 2016 gibt es unzählige Pick-ups und Jeeps zu bestaunen. AUTO BILD zeigt die höchsten Brocken in Las Vegas!

Pick-up

Der Duden klassifiziert einen Pick-up als Kleinlieferwagen. Das trifft den Kern nicht so ganz, denn manche Pick-ups sind ziemliche Kaventsmänner. Vor allem in dem Land, das dafür sorgt, dass diese Kombination aus Kabine für zwei bis fünf, manchmal auch noch mehr Personen und einer Ladefläche dahinter zu einer der erfolgreichsten Fahrzeug-Gattungen weltweit gehören: den USA. Dort führt die Ford F-Serie regelmäßig die Zulassungs-Hitlisten an, lediglich in Zeiten höchster Spritpreise mogeln sich manchmal japanische Kompaktwagen nach vorn. Die Ursprünge des Pick-up liegen in der Geschichte verborgen, vermutlich lässt sich nicht mehr nachvollziehen, wenn ein Farmer sein Ford Model T hinter den Vordersitzen abgesägt und eine Kiste auf den Rahmen geschraubt hat. Jedenfalls wurde schon in den 1910er-Jahren ein Pick-up ab Werk angeboten, andere Autohersteller folgten. Richtig in Fahrt kam der Pick-up-Boom dann ab 1948 mit Einführung besagten Ford Fs. Seit Ende 2014 wird die Baureihe in 13. Generation angeboten, natürlich auch mit V8-Motor, wie es die traditionell geprägte Kundschaft verlangt. Noch eine Spur größer und gewiss nicht mehr als Kleinlieferwagen zu bezeichnen ist die Super-Duty-Ausführung der F-Serie, motorisiert mit bis zu 6,8 Liter großen V10-Benzinern. Neben den klassischen Pick-ups gab es in den USA stets auch Ausführungen mit typischen Limousinen-Vorbauten, denen eine eher flache, an die Dachlinie herandesignte Ladefläche angeschlossen war. Bekanntester Vertreter diese Bauart war der El Camino von Chevrolet.

In Europa ist alles eine Nummer kleiner und der Pick-up war nie ein Thema. Bis zum Einsetzen des Geländewagen-Booms Mitte der Achtzigerjahre, als allradgetriebene Spielzeuge plötzlich populär wurden. Plötzlich sahen sich Hersteller wie Toyota oder Mitsubishi gezwungen, ihre eigentlich für den US-Markt bestimmten Pick-ups wie den HiLux oder den L 200 auch in Europa anzubieten. Oder den Caddy, einen Pick-up von VW. Der basierte auf dem Golf 1, war eigentlich für die USA vorgesehen, wurde nun aber ab 1983 auch in Deutschland angeboten. Produziert wurde das Auto mit der für die Bauart ungewöhnlichen selbsttragenden Karosserie im damaligen Jugoslawien, eher der Krieg 1990 das Werk zerstörte. Bis 2007 lief auch noch eine Produktion in Südafrika, aber die Fahrzeuge gelangten nie nach Europa.

Auch der Anführer der aktuellen Pick-up-Hitliste kommt von VW, der Amarok. Zunächst nur in Argentinien gebaut, läuft seit 2012 auch eine Produktion in Hannover. Lieferbar ist der Amarok mit Hinterrad- oder Allradantrieb, mit Kabine für zwei oder vier Personen. Und wie seine US-Vorbilder lässt er sich von betont spartanisch bis absolut luxuriös individuell ausstatten. Ein Pick-up muss eben beides können – Arbeitsgerät und Spielzeug.

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