Alle Beiträge zu Pirelli

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Barcelona nicht mehr die Messlatte?

Formel 1

Barcelona nicht mehr die Messlatte?

In der Vergangenheit galt Barcelona als Referenzstrecke der Formel 1, doch mit den aktuellen Pirelli-Reifen scheint die Aussagekraft der Resultate begrenzt zu sein

Barcelona: Mehr Möglichkeiten durch neue Slicks

Formel 1

Barcelona: Mehr Möglichkeiten durch neue Slicks

Pirelli setzt beim Rennen in Barcelona erstmals die veränderten harten Sicks ein - Zusätzlicher Reifensatz im Freien Training soll Action garantieren

Mercedes im Simulator: Pirelli bereitet auch virtuell Probleme

Formel 1

Mercedes im Simulator: Pirelli bereitet auch virtuell Probleme

Im Simulator können die Formel-1-Teams die mäßige Streckenzeit wettmachen, doch auch hier stellt Pirelli eine Herausforderung - Lewis Hamilton wollte Pedro de la Rosa

Online-Voting: Fans wollen Bridgestone zurück

Formel 1

Online-Voting: Fans wollen Bridgestone zurück

Die Kritik von Fahrern und Teams an Pirelli wirkt sich offenbar auch auf die Öffentlichkeit aus, denn mehr als zwei Drittel wollen die Bridgestone-Reifen zurück

Ab Barcelona: Pirelli ändert härteste Mischung

Formel 1

Ab Barcelona: Pirelli ändert härteste Mischung

Reifenhersteller Pirelli wird die Pneus wie angekündigt ab Barcelona anpassen: Allerdings nur die harte Mischung - Reifensätze bis Kanada festgelegt

Reifendiskussionen: Ab Barcelona alles besser?

Formel 1

Reifendiskussionen: Ab Barcelona alles besser?

Einige der Probleme mit den aktuellen Pirelli-Reifen könnten sich in Barcelona von ganz allein erledigen - Bringen die Italiener dennoch veränderte Pneus?

Lauda enthüllt: Pirelli bringt neue Reifen

Formel 1

Lauda enthüllt: Pirelli bringt neue Reifen

Ab dem Rennen in Barcelona sollen laut Niki Lauda Pneus geliefert werden, deren Abbau und Verschleiß deutlich langsamer vonstatten geht als bisher

Pirelli

Kann eine Reifenmarke Emotionen hervorrufen? Ja, wenn es sich um Pirelli handelt. Denn kaum ein anderer Gummibäcker versteht es, seine Produkte so geschickt in Szene zu setzen und Begehrlichkeiten zu wecken wie der italienische Konzern. Ende der Siebzigerjahre beispielsweise bildete Pirelli in der Werbung für den Reifentyp CN 36 stets den VW Golf GTI ab. Das führte dazu, dass man sich damals in diesem Auto am Benzintreff nicht mehr mit anderen Reifen sehen lassen konnte, ohne dumm angequatscht zu werden. VW bedankte sich bei Pirelli dann kurz vor Produktionsende des Golf 1 1983 mit der Sonderserie Pirelli GTI, die mit speziellen Alufelgen mit einer Reihe konzentrisch angeordneter Ps und Pirelli P6 in der Größe 185/60 R 14 H ausgerüstet war – und heute Liebhaberpreise erzielt.

Ähnlich sah es auf dem Zweiradsektor aus, wo Pirelli engen Kontakt zu italienischen Herstellern wie Ducati oder Moto Guzzi pflegte, die meistens mit Pirelli Phantom bereift wurden. Wobei dies keine Wertung der Qualität sein soll, erfahrungsgemäß lag man mit Pirelli genau so oft auf der Nase wie mit anderen Reifen.

Gegründet wurde Pirelli bereits 1872, die Produktion von Autoreifen begann 1901. Fünf Jahre später begann ein gewisser Friedrich Veith im Odenwald mit der Produktion von Fahrzeugreifen, woran Pirelli 1963 eine Mehrheitsbeteiligung erwarb und daraus die Veith-Pirelli GmbH machte. 1986 kaufte diese noch den angeschlagenen Motorradreifen- und Schlauchboot-Hersteller Metzeler auf, dann strukturierten die Italiener ein bisschen daran herum und so entstand die Pirelli Deutschland GmbH mit Sitz im odenwäldischen Breuberg. Diese ist im Konzern zuständig für die Erstausrüstung der Autohersteller und produziert die Spezialitäten für das UHP-Segment, die Ultra High Performance-Schluffen. Die Gummis von dort tragen Namen wie Cinturato P7, P Zero Nero, P Zero Rosso (die sind aber auch schwarz). Oder Sottozero, das sind die Winterreifen. Aber auch die setzt Pirelli in Szene, dass man sich fragt, wie man je einen anderen Reifen fahren konnte.

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