Alle Beiträge zu Stau

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Autobahn-Engpässe bleiben

Planung für die Fernstraßen

Autobahn-Engpässe bleiben

Im Plan des Verkehrsministeriums für die Fernstraßen für die kommenden 15 Jahre ist die Priorität klar: Erhalt der Autobahnen geht vor Neubau.

Mehr als 400.000 Staus

Staubilanz 2013

Mehr als 400.000 Staus

Schneckentempo statt schneller Autobahnfahrt: Der vielleicht größte Stimmungskiller beim Fahren ist der Stau. 2013 gab es über 400.000 davon.

Die meisten pendeln im Auto

Statistik: Pendlerverkehr 2012

Die meisten pendeln im Auto

Das wichtigste Verkehrsmittel für Berufspendler ist das Auto, berichtet das Statistische Bundesamt. Zwei Drittel der Berufstätigen fuhren 2012 mit dem Auto zur Arbeit.

Da steht Deutschland

Stau-Studie für Großstädte

Da steht Deutschland

Der Stillstand in unseren Großstädten hat sich ein wenig verringert. Am meisten betroffen bleiben jedoch Städte in wirtschaftlich starken Gebieten.

Brummi-freie Samstage

Lkw-Fahrverbot an Samstagen

Brummi-freie Samstage

Für Lkw gilt bis Ende August 2013 auf deutschen Straßen ein Fahrverbot an Samstagen. Mit der Regelung sollen Urlaubsreisende entlastet werden.

Autobahnen droht Infarkt

ADAC-Studie: Verkehrsentwicklung

Autobahnen droht Infarkt

Auf deutschen Autobahnen geht bald nichts mehr. Eine Studie des ADAC prognostiziert eine dramatische Zuspitzung der Verkehrssituation.

Stau

Stau, korrekt Verkehrs-Stauung, entsteht immer dann, wenn mehr Fahrzeuge eine Straße benutzen, als darauf Platz haben oder diese durch ein Ereignis wie einen Unfall etc. gesperrt ist. Wobei Staus nicht auf den Autoverkehr begrenzt sind, sondern auch in der Luft (Warteschleifen), bei der Eisenbahn, auf dem Wasser oder zu Fuß vorkommen können. Zurück zum Autoverkehr: Hier geht man von einem Stau aus, wenn der Verkehr für mindestens eine Minute mit weniger als zehn km/h fließt. Liegt das Tempo aber noch darüber bis maximal 30 km/h, hat man es mit stockendem Verkehr zu tun.

Als Ursache kommen verschiedene Umstände in Frage. Grundsätzlich liegt die Kapazität einer Fahrspur pro Stunde bei maximal 2500 Fahrzeugen, das optimale Tempo liegt bei 56 km/h, wo Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand den besten Kompromiss ermöglichen. Sinkt das Tempo, nimmt die Kapazität ab. Ebenso bei höherer Geschwindigkeit, weil dann der Sicherheitsabstand größer wird. Bereits geringe Abweichungen von diesem Optimum haben Stockungen oder Stau zur Folge. Das gilt erst recht bei Hindernissen wie Fahrbahnverengungen, wenn eine Spur plötzlich die Fahrzeuge von zweien oder gar dreien aufnehmen muss. Lag die Kapazität zuvor bereits nahe am Limit, ist ein Stau vor der Engstelle unausweichlich.

Zum allgemeinen Thema wurden Staus erst in den 1970er-Jahren. So startete am 1.4. 1971 mit Bayern 3 der erste Sender mit regelmäßigem Verkehrsfunk. Heutzutage werden Daten wie die Bewegungsgeschwindigkeiten eingeloggter Handies in einer Funkzelle ausgewertet, um Staus auf die Spur zu kommen. Die Ergebnisse lassen sich in Echtzeit in Navigationssysteme übertragen, die dann am Stau vorbeiführen sollen. Das Problem: Diese Routenkorrekturen erfolgen so schnell und an viele Fahrzeuge gleichzeitig, dass auf der Ausweichstrecke der nächste Stau entsteht.

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