Alle Beiträge zu STVO

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Ranking der Falschparker

Studie zu Parksitten

Ranking der Falschparker

Faul, ignorant und rücksichtslos: Glaubt man einer aktuellen Studie, dann gibt es in der Oberklasse die meisten Falschparker. Die Hitliste der Parksünder!

StVO entmannt

Sprachliche Reform der StVO

StVO entmannt

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) wurde zum 1. April 2013 umgeschrieben. Heraus kam zwar geschlechtsneutrales, aber schlechtes Deutsch.

Das wird teuer

Härtere Strafen für Rad-Rüpel

Das wird teuer

Radler, die sich nicht benehmen, müssen jetzt mehr zahlen. Hier sagt ein Verkehrsanwalt, was Radfahrer dürfen – und was nicht.

Und wer zahlt?

Schlaglöcher: Haftung

Und wer zahlt?

Frostschäden in der Straße sind gefährlich für unsere Autos. Doch Schadenersatz zu bekommen, ist schwierig. Die wichtigsten Fakten.

Rauschen im Schilderwald

Neue Verkehrsschilder ab 1. April 2013

Rauschen im Schilderwald

Die StVO-Änderung soll den deutschen Schilderwald lichten und für klarere Aussagen sorgen. Doch eine echte Schneise im Dickicht ist nicht zu sehen.

Die wichtigsten Änderungen

Neuverfassung der Straßenverkehrsordnung 2013

Die wichtigsten Änderungen

Seit 1. April 2013 gilt die neue Straßenverkehrsordnung. autobild.de erklärt die wichtigsten Neuerungen für Autofahrer und Radler!

Pink? Macht fünf Euro!

Parkscheibe mit falscher Farbe

Pink? Macht fünf Euro!

Eine Parkscheibe hat laut StVO blau zu sein. Punkt. Bei anderer Farbwahl droht ein Strafzettel. Das musste nun auch eine Frau in Herten erfahren.

STVO

Die Straßenverkehrsordnung, kurz StVO, regelt die Benutzung der Straßen in Deutschland. Es handelt sich dabei um eine Rechtsverordnung, Verstöße dagegen werden also je nach – Ordnungswidrigkeit oder Straftat – mit Verwarn- oder Bußgeld geahndet. Grob eingeteilt, besteht die StVO aus Verordnungen und den Schildern, mit denen diese gegebenenfalls angeordnet werden. Einige Vorschriften brauchen nicht ausgeschildert zu werden, sie gelten im gesamten Bundesgebiet. So regelt Paragraph 2, Absatz 1 StVO, dass auf der rechten Straßenseite gefahren werden muss. Oder Absatz 5, dass Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr auf dem Gehweg fahren dürfen. Erinnert sich auch noch jemand an Paragraph 1? Absatz 1: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.“ Absatz 2: „Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.“

Soviel dazu. Interessant ist auch Paragraph 3, er regelt die Geschwindigkeit. Zum Beispiel ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften von 50 km/h dort festgeschrieben. Aber dort ist auch zu erfahren, dass beispielsweise Busse mit Fahrgästen, die keinen Sitzplatz mehr abbekommen haben, nicht schneller als 60 km/h fahren dürfen.

Eine Fundgrube ist auch Paragraph 4: „Wer ein Kraftfahrzeug führt, für das eine besondere Geschwindigkeitsbeschränkung gilt, sowie einen Zug führt, der länger als sieben Meter ist, muss außerhalb geschlossener Ortschaften ständig so großen Abstand von dem vorausfahrenden Kraftfahrzeug halten, dass ein überholendes Kraftfahrzeug einscheren kann.“ Alles klar? Das betrifft also auch Pkw mit Anhänger, denn sieben Meter übertrifft schon ein Golf mit einem kleinen ungebremsten 400-Kilo-Wägelchen.

Natürlich wird die StVO auch ständig überarbeitet und modernisiert. Die letzte Novelle vom 26. Oktober 2014 beispielsweise nimmt die Befreiung der Taxi- und Mietwagenfahrer von der Gurtpflicht zurück. Macht ja auch wenig Sinn, wenn sich der Fahrgast anschnallen muss, der Fahrer aber nicht. Gern verwechselt wird die StVO übrigens mit der StVZO, der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung. Die regelt alles, was mit den Fahrzeugen zu tun hat. Aber das ist ein anderes Thema.

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