Alle Beiträge zu Transporter

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So fährt der MAN TGE

MAN TGE Transporter (2017): Fahrbericht

So fährt der MAN TGE

Der VW Crafter bekommt einen Zwilling: Der MAN TGE soll in der Transporter-Klasse angreifen. AUTO BILD hat alle Infos und ist ihn gefahren!

Aus Caddy wird T7 Life

VW Caddy/T7 Life (2020): Vorschau

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Der nächste VW Caddy soll Teil der neuen Bulli-Familie werden. Als T7 Life bekommt er moderne Technik und könnte weniger als 20.000 Euro kosten!

So fährt der neue VW Crafter

VW Crafter (2016): Fahrbericht

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Mit dem neuen Crafter will VW in erster Linie bei Lieferdiensten und Handwerkern punkten. AUTO BILD ist den Transporter gefahren!

Das kostet der Crafter

VW Crafter (I2016): Vorstellung und Preis

Das kostet der Crafter

Der neue VW Crafter kommt mit einer Vielzahl an Neuerungen. AUTO BILD stellt das neue Nutzfahrzeug aus Wolfsburg vor und verrät den Preis!

Die Nutzfahrzeuge von morgen

Nutzfahrzeug-Neuheiten 2016, 2017, 2018, 2019 und 2020

Die Nutzfahrzeuge von morgen

Schnöde "Nutzfahrzeuge"? Nix da: In Zukunft stehen Design, Konnektivität und Komfort im Fokus. AUTO BILD zeigt alle Transporter-Neuheiten!

Alle Infos zum Korea-Sprinter

Hyundai H350: Preise und Infos

Alle Infos zum Korea-Sprinter

Der Hyundai H350 ist die Alternative zu Sprinter, Transit und Co. AUTO BILD hat alle Infos zu Ausstattungen und Preisen des Transporters!

Sprinter für Selbstbewusste

Mercedes Sprinter Extreme Concept (2016)

Sprinter für Selbstbewusste

Das Extreme Concept ist alles, was der Sprinter eigentlich nicht ist: wild, laut und extrovertiert. In Chicago wurde die Studie präsentiert.

V-Klasse von Peugeot

Peugeot Traveller (Genf 2016): Vorschau

V-Klasse von Peugeot

Peugeot stellt mit dem Traveller einen neuen Kleintransporter vor. Er ist baugleich mit zwei Modellen von Toyota und Citroën.

Erste Fahrt im Zukunfts-Bulli

VW Budd-e (2016): Fahrbericht

Erste Fahrt im Zukunfts-Bulli

Der VW Budd-e ist ein gigantisches Smartphone auf Rädern. AUTO BILD war mit dem futuristischen Elektro-Bulli in Las Vegas unterwegs!

Tödliche Transporter

AXA Winterthur Crashtest 2015: Kleintransporter

Tödliche Transporter

Immer mehr Kleintransporter sind in Unfälle verwickelt. Die AXA Winterthur hat welche gecrasht – mit erschreckenden Ergebnissen für alle Beteiligten.

Transporter

Befragt man Autofahrer nach der Kategorie mit dem schlechtesten Image, Transporter wären ganz weit vorn zu finden. Die Gründe werden deutlich, wenn man die technischen Voraussetzungen kennt.

Grundsätzlich ist Transporter kein festgeschriebener Begriff, der bestimmten Raum- oder Gewichtsklassen zugeordnet ist. Ein Renault Kangoo kann umgangssprachlich genauso ein Transporter sein wie ein 7,5-Tonner. Studiert man jedoch das Angebot der Hersteller, kristallisiert sich dabei bald eine Kerngruppe möglicher Fahrzeuge heraus. Diese reicht von Modellen wie dem VW Transporter (der tatsächlich so heißt) oder dem Mercedes Vito mit rund 1000 Kilo Nutzlast und einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) bis 2,8 Tonnen bis zu Leicht-Lkw mit zGG bis 5,0 Tonnen oder darüber.

Auch technisch gibt es keine exakte Definition, ein Transporter kann Front-, Hinterrad- oder Allradantrieb haben – den Ford Transit gab es bis 2007 in allen dreien Varianten. Auch die Position des Motors – vorn oder hinten – ist ganz egal. Bei der Bauweise herrscht ebenfalls keine Einigkeit. Bis 3,5 Tonnen zGG herrscht die selbsttragende Karosserie vor, darüber, spätestens jedoch ab fünf Tonnen kommt die Rahmenbauweise zum Zug und gelegentlich gibt es auch Mischformen.
Die größte Verbreitung jedoch genießen Transporter bis 3,5 Tonnen, die mit dem Führerschein Klasse B oder dem alten Klasse 3 gefahren werden dürfen. Für diese gilt keine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, zudem gelangten mit Zunahme aufgeladener Dieselmotoren immer stärkere Triebwerke in diese Fahrzeuge, die schließlich bis zu Tempo 180 erreichten. Am Steuer jedoch meist schlecht bis gar nicht ausgebildete, oft junge Fahrer, stets unter Zeitdruck.

Die Unfallzahlen explodierten. Auch, weil es zunächst keine Lenk- und Ruhezeitenvorschrift gab, die Fahrer einfach einschliefen. Deshalb ist seit 2006 das Führen eines Tageskontrollblatts, auch Fahrten-Tagebuch genannt, Pflicht für alle angestellten Fahrer von Transportern über 2,8 Tonnen zGG. Seit 2009 gilt diese Bestimmung auch für selbständige Fahrer. Was der Lenker dort einträgt, lässt sich in der Regel jedoch kaum überprüfen. Ein Tachograph oder EG-Kontrollgerät jedenfalls ist auch weiterhin erst ab 3,5 Tonnen vorgeschrieben.

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