Alle Beiträge zu Transporter

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Alle Infos zum Korea-Sprinter

Hyundai H350: Preise und Infos

Alle Infos zum Korea-Sprinter

Der Hyundai H350 ist die Alternative zu Sprinter, Transit und Co. AUTO BILD hat alle Infos zu Ausstattungen und Preisen des Transporters!

Sprinter für Selbstbewusste

Mercedes Sprinter Extreme Concept (2016)

Sprinter für Selbstbewusste

Das Extreme Concept ist alles, was der Sprinter eigentlich nicht ist: wild, laut und extrovertiert. In Chicago wurde die Studie präsentiert.

V-Klasse von Peugeot

Peugeot Traveller (Genf 2016): Vorschau

V-Klasse von Peugeot

Peugeot stellt mit dem Traveller einen neuen Kleintransporter vor. Er ist baugleich mit zwei Modellen von Toyota und Citroën.

Erste Fahrt im Zukunfts-Bulli

VW Budd-e (2016): Fahrbericht

Erste Fahrt im Zukunfts-Bulli

Der VW Budd-e ist ein gigantisches Smartphone auf Rädern. AUTO BILD war mit dem futuristischen Elektro-Bulli in Las Vegas unterwegs!

Tödliche Transporter

AXA Winterthur Crashtest 2015: Kleintransporter

Tödliche Transporter

Immer mehr Kleintransporter sind in Unfälle verwickelt. Die AXA Winterthur hat welche gecrasht – mit erschreckenden Ergebnissen für alle Beteiligten.

Erste Fahrt im neuen VW T6

VW T6 (IAA 2015): Fahrbericht

Erste Fahrt im neuen VW T6

VW legt den Bulli neu auf: Wie sich der neue T6 fährt und wo Unterschiede zum Vorgänger T5 deutlich werden, zeigt der Fahrbericht.

Rollendes Büro aus Köln

Ford Tourneo Custom "Business Edition": Vorstellung

Rollendes Büro aus Köln

Ford liefert mit dem Tourneo Custom "Business Edition" ein rollendes Büro. Innen ist der Kölner vernetzt und nobel eingerichtet.

T5 mit 472-PS-Fünfzylinder

MTM T 500 VW Bus: Fahrbericht

T5 mit 472-PS-Fünfzylinder

MTM wollte beim Rekordtag am Sachsenring mit dem T 500 auf Basis des VW T5 den Rundenrekord für Vans knacken. Ist der Coup gelungen?

Das kostet der T6 California

VW T6 California: Vorstellung und Preis

Das kostet der T6 California

VW stellt den T6 als California vor und nennt Preise für das kompakte Wohnmobil. Drei Motoren und drei Ausstattungen sind bestellbar.

Wer ist hier der Edel-Bus?

VW T6 und Mercedes V-Klasse: Erster Vergleich

Wer ist hier der Edel-Bus?

VW stellt die sechste Auflage des Transporters vor. Als Multivan trifft er auf die Mercedes V-Klasse. Beide mixen Luxus mit Lastwagen. Vergleich.

Transporter

Befragt man Autofahrer nach der Kategorie mit dem schlechtesten Image, Transporter wären ganz weit vorn zu finden. Die Gründe werden deutlich, wenn man die technischen Voraussetzungen kennt.

Grundsätzlich ist Transporter kein festgeschriebener Begriff, der bestimmten Raum- oder Gewichtsklassen zugeordnet ist. Ein Renault Kangoo kann umgangssprachlich genauso ein Transporter sein wie ein 7,5-Tonner. Studiert man jedoch das Angebot der Hersteller, kristallisiert sich dabei bald eine Kerngruppe möglicher Fahrzeuge heraus. Diese reicht von Modellen wie dem VW Transporter (der tatsächlich so heißt) oder dem Mercedes Vito mit rund 1000 Kilo Nutzlast und einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) bis 2,8 Tonnen bis zu Leicht-Lkw mit zGG bis 5,0 Tonnen oder darüber.

Auch technisch gibt es keine exakte Definition, ein Transporter kann Front-, Hinterrad- oder Allradantrieb haben – den Ford Transit gab es bis 2007 in allen dreien Varianten. Auch die Position des Motors – vorn oder hinten – ist ganz egal. Bei der Bauweise herrscht ebenfalls keine Einigkeit. Bis 3,5 Tonnen zGG herrscht die selbsttragende Karosserie vor, darüber, spätestens jedoch ab fünf Tonnen kommt die Rahmenbauweise zum Zug und gelegentlich gibt es auch Mischformen.
Die größte Verbreitung jedoch genießen Transporter bis 3,5 Tonnen, die mit dem Führerschein Klasse B oder dem alten Klasse 3 gefahren werden dürfen. Für diese gilt keine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, zudem gelangten mit Zunahme aufgeladener Dieselmotoren immer stärkere Triebwerke in diese Fahrzeuge, die schließlich bis zu Tempo 180 erreichten. Am Steuer jedoch meist schlecht bis gar nicht ausgebildete, oft junge Fahrer, stets unter Zeitdruck.

Die Unfallzahlen explodierten. Auch, weil es zunächst keine Lenk- und Ruhezeitenvorschrift gab, die Fahrer einfach einschliefen. Deshalb ist seit 2006 das Führen eines Tageskontrollblatts, auch Fahrten-Tagebuch genannt, Pflicht für alle angestellten Fahrer von Transportern über 2,8 Tonnen zGG. Seit 2009 gilt diese Bestimmung auch für selbständige Fahrer. Was der Lenker dort einträgt, lässt sich in der Regel jedoch kaum überprüfen. Ein Tachograph oder EG-Kontrollgerät jedenfalls ist auch weiterhin erst ab 3,5 Tonnen vorgeschrieben.

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