Alle Beiträge zu Transporter

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Lenkrad kann sich lösen

Nissan Qashqai und NV 200: Rückruf

Lenkrad kann sich lösen

Nissan ruft in Deutschland rund 19.000 Qashqai, Qashqai+2 sowie NV200 zurück. Im Extremfall kann sich das Lenkrad von der Nabe lösen.

T5 mit Doppelkabine

VW T5 als Kombi Doka Plus

T5 mit Doppelkabine

VW liefert den T5 ab sofort auch als Doppelkabine plus Laderaum. So hat er Platz für bis zu sechs Personen mit rustikalem Gepäck.

Kleintransporter mit Visionen

Iveco Vision Concept: IAA Nutzfahrzeuge

Kleintransporter mit Visionen

Iveco hat auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 in Hannover einen Transporter der Zukunft vorgestellt. Der Prototyp namens Vision wirkt tatsächlich visionär.

Bremsleitung vertauscht

Renault Kangoo II: Rückruf

Bremsleitung vertauscht

Renault muss in Deutschland rund 5700 Transporter der Baureihe Kangoo zurückrufen. Die Bremsleitungen können falsch montiert sein.

Bremsleitung vertauscht

Mercedes Citan: Rückruf

Bremsleitung vertauscht

Mercedes muss in Deutschland fast 6600 Transporter der Baureihe Citan zurückrufen. Die Bremsleitungen können falsch montiert sein.

Ausblick auf den T6

VW Tristar Concept: IAA Nutzfahrzeuge 2014

Ausblick auf den T6

VW zeigt auf der IAA Nutzfahrzeuge das Konzept eines Doppelkabinen-Transporters. Der Tristar ist ein Vorgeschmack auf den kommenden T6.

Das kostet die V-Klasse 4x4

V-Klasse 4Matic: Autosalon Paris 2014

Das kostet die V-Klasse 4x4

Mercedes stellt auf dem Autosalon Paris 2014 die V-Klasse mit Allradantrieb vor. Wir sagen Ihnen, was der V 250 BlueTec mit 4Matic kostet.

Das kostet der Vivaro Combi

Opel Vivaro Combi: Preis

Das kostet der Vivaro Combi

Auf der IAA Nutzfahrzeuge steht der neue Opel Vivaro als Combi mit bis zu neun Sitzplätzen. Jetzt nennt Opel Preise für den Familienfreund.

Rasendes Luxusbüro

Brabus Business Lounge Sprinter: Moskau 2014

Rasendes Luxusbüro

Brabus möbelt den Mercedes Sprinter auf. Auf der Motor Show in Moskau zeigen die Tuner den Kasten als rollendes Luxus-Multimedia-Büro.

Sooo viel Platz für 1750 Euro!

Citroën Jumper Kombi: Gebrauchtwagen-Test

Sooo viel Platz für 1750 Euro!

Als Spezialist für Großes ist er ein grandioser Kumpel im Alltag – und außerdem günstig zu haben. Ein Citroën Jumper von 1998 im Check.

Transporter

Befragt man Autofahrer nach der Kategorie mit dem schlechtesten Image, Transporter wären ganz weit vorn zu finden. Die Gründe werden deutlich, wenn man die technischen Voraussetzungen kennt.

Grundsätzlich ist Transporter kein festgeschriebener Begriff, der bestimmten Raum- oder Gewichtsklassen zugeordnet ist. Ein Renault Kangoo kann umgangssprachlich genauso ein Transporter sein wie ein 7,5-Tonner. Studiert man jedoch das Angebot der Hersteller, kristallisiert sich dabei bald eine Kerngruppe möglicher Fahrzeuge heraus. Diese reicht von Modellen wie dem VW Transporter (der tatsächlich so heißt) oder dem Mercedes Vito mit rund 1000 Kilo Nutzlast und einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) bis 2,8 Tonnen bis zu Leicht-Lkw mit zGG bis 5,0 Tonnen oder darüber.

Auch technisch gibt es keine exakte Definition, ein Transporter kann Front-, Hinterrad- oder Allradantrieb haben – den Ford Transit gab es bis 2007 in allen dreien Varianten. Auch die Position des Motors – vorn oder hinten – ist ganz egal. Bei der Bauweise herrscht ebenfalls keine Einigkeit. Bis 3,5 Tonnen zGG herrscht die selbsttragende Karosserie vor, darüber, spätestens jedoch ab fünf Tonnen kommt die Rahmenbauweise zum Zug und gelegentlich gibt es auch Mischformen.
Die größte Verbreitung jedoch genießen Transporter bis 3,5 Tonnen, die mit dem Führerschein Klasse B oder dem alten Klasse 3 gefahren werden dürfen. Für diese gilt keine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, zudem gelangten mit Zunahme aufgeladener Dieselmotoren immer stärkere Triebwerke in diese Fahrzeuge, die schließlich bis zu Tempo 180 erreichten. Am Steuer jedoch meist schlecht bis gar nicht ausgebildete, oft junge Fahrer, stets unter Zeitdruck.

Die Unfallzahlen explodierten. Auch, weil es zunächst keine Lenk- und Ruhezeitenvorschrift gab, die Fahrer einfach einschliefen. Deshalb ist seit 2006 das Führen eines Tageskontrollblatts, auch Fahrten-Tagebuch genannt, Pflicht für alle angestellten Fahrer von Transportern über 2,8 Tonnen zGG. Seit 2009 gilt diese Bestimmung auch für selbständige Fahrer. Was der Lenker dort einträgt, lässt sich in der Regel jedoch kaum überprüfen. Ein Tachograph oder EG-Kontrollgerät jedenfalls ist auch weiterhin erst ab 3,5 Tonnen vorgeschrieben.

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