Video: Insider BMW X5 (2018)

So kommt das Luxus-SUV

Top-Fahrdynamik gepaart mit Komfort und moderne Multimediasysteme sind wichtige Merkmale der SUV von BMW. Von diesem Anspruch sollen auch die Kunden des neuen X5 profitieren, der Ende 2018 auf den Markt kommt. Der nächste BMW X5 mit der internen Bezeichnung G05 präsentiert sich als Neuinterpretation der 7er-Limo im SUV-Look und wird in Amerika gebaut, denn dort verkaufen ihn die Münchner am Häufigsten. Dem Konzept des Softroaders bleibt auch der Nachfolger treu, weder Reduktionsgetriebe noch Geländefahrwerk sind vorgesehen Der nächste X5 baut wie alle neuen X-Modelle oberhalb von X1 und X2 auf dem für 3er/5er/7er entwickelten Modulbaukasten auf. Das lässt mehr Freiheiten zum Beispiel bei der Karosseriegestaltung. Schließlich geht es hier nicht nur um das Volumenmodell, sondern auch um mögliche Varianten wie den X6 oder den siebensitzige X7, der ebenfalls an der neuen Plattform andockt.  BMW verzichtet auch in Zukunft auf die Kombination aus Sechszylinder und E-Antrieb. Warum? Weil der größere Motor mehr CO2 ausstößt, ist der weniger prestigeträchtige Vierzylinder sinnvoller. Die Kombination aus 184 PS starkem 2,0-Liter-Aggregat und 70 kW starker E-Maschine ergibt eine Systemleistung von 280 PS bei einer elektrischen Reichweite von zunächst 50 Kilometern.  Obwohl der Vierzylinder bei BMW inzwischen einen Anteil von 80 Prozent hält, bleiben der Reihensechser und der V8 im Programm. Der neue X5 M50d soll es dank Vierfachaufladung auf 400 PS bringen, der X5M-Nachfolger sogar auf 600. Dazu kommt wohl noch ein 360 PS starkes M-Performance-Derivat. Top-Fahrdynamik ist der wichtigste Kernwert von BMW. Von diesem Anspruch sollen auch die Kunden des neuen X5 profitieren. Als Mittel zum Zweck dienen bis zu 22 Zoll große Räder, elektrischer Wankausgleich, Integral-Aktivlenkung x-Steer und das integrierte Bremssystem, das kompakter baut und schneller anspricht. Das neue, auf den Touchscreen konzentrierte Bedienkonzept verbindet Instrumentenkombi, Head-up-Display und Großbildmonitor zu einer intuitiven und interaktiven Einheit. Ende 2018 kommt es dann zum Duell mit der Konkurrenz aus Stuttgart, denn der GLE steht dann ebenfalls komplett neu am Start.

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